
Lopatka: Notlage in Ukraine verlangt europäische Solidarität
Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine betrifft den ganzen Kontinent – Gemeinsam kann Europa einem Aggressor entgegentreten
„Die Europäische Union ist ohne Zweifel das größte Friedensprojekt in der Geschichte Europas. Doch mit dem russischen Überfall auf die Ukraine ist der Krieg nach Europa zurückgekehrt und betroffen ist der ganze Kontinent. Die Grundsatzfrage lautet: Setzt sich das europäische Modell durch, das für freie, offene, demokratische Gesellschaften steht oder sind totalitäre System auch in Europa auf dem Vormarsch? Denn Putin führt nicht nur einen militärischen Krieg in der Ukraine, sondern gleichzeitig einen hybriden Krieg gegen ganz Europa mit Desinformation, Sabotage und Einflussnahme auf unsere Wahlen. Und Putin und Russland verstehen nur eine Sprache, nämlich Stärke. Deshalb ist es unabdingbar, dass wir unsere Verteidigungsausgaben erhöhen und die Ukraine unterstützen. Europa hat die Stärke, einem Aggressor entgegenzutreten, wenn wir zusammenhalten und gemeinsam handeln“, sagt Reinhold Lopatka, ÖVP-Delegationsleiter im Europaparlament, anlässlich der Sonderplenartagung des Europaparlaments zum vierten Jahrestag der Invasion von Putins Russland in der Ukraine.
„Seit der Invasion von Putins Russland wütet in der Ukraine ein brutaler Angriffskrieg mit hunderttausenden Toten, mit zerstörten Städten, mit Menschen, die bei minus zwanzig Grad ohne Strom und Heizung ums Überleben kämpfen – viele von ihnen sind Kinder, Alte und Schwache. Das ist die Realität und das verlangt europäische Solidarität“, schließt Lopatka. (Schluss)
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