
Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) wertet den Beschluss des FTI-Pakts 2027–29 als wichtiges Signal
Wichtiges Zeichen für Stärkung von Forschung, Innovation und gesellschaftlichem Nutzen in Österreich
Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) begrüßt den heutigen Beschluss der österreichischen Bundesregierung zum neuen Forschungs-, Technologie- und Innovationspakt (FTI-Pakt 2027–2029) mit einem Gesamtvolumen von rund 5,5 Milliarden Euro zur Stärkung des Wissenschafts- und Forschungsstandorts Österreich.
„Wir sehen es als ausgesprochen positiv, dass die Politik die Bedeutung von Forschung und Innovation als zentrale Zukunftsressourcen für Österreich anerkennt – gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten“, so Elvira Welzig und Marisa Radatz, die beiden Geschäftsführerinnen der Ludwig Boltzmann Gesellschaft. „Forschung schafft nachhaltigen Fortschritt für unsere Gesellschaft – insbesondere für Life Sciences, Medizin und Gesundheit und sichert im Land Arbeitsplätze für hoch innovative Forscher:innen. Ein verlässlicher FTI-Pakt ist entscheidend, um Spitzenforschung voranzutreiben, technologische Durchbrüche zu ermöglichen und wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in gesellschaftlichen Nutzen umzuwandeln.“
Die LBG ist als außeruniversitäre Forschungsorganisation mit ihren interdisziplinären Ludwig Boltzmann Instituten ein zentraler Player für die Umsetzung der wissenschaftlichen Ziele des FTI-Pakts. Mit Klinischen Forschungsgruppen leistet die LBG einen Beitrag zu modernster Medizin. Die LBG versteht Wissenschaft konsequent als gesellschaftlichen Auftrag – Science for Society.
Ludwig Boltzmann Gesellschaft
Mag. Michaela Klement
Head of Public Affairs
Telefon: +43 664 88 32 63 10
E-Mail: michaela.klement@lbg.ac.at
Website: https://lbg.ac.at/
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