Innovationsminister Hanke eröffnet AI Factory Austria

Coworking Hub im SOLARIS als Trainingscampus für KI-Technologien und deren Anwendungen

Im vorigen Jahr startete die AI Factory Austria AI:AT mit einem klaren Anspruch: Österreichs Unternehmen den strukturierten Zugang zu europäischer Spitzen-Rechenleistung zu ermöglichen, die digitale Souveränität zu stärken und Künstliche Intelligenz von der Strategie in die Anwendung zu bringen.

Mit dem Coworking Hub im SOLARIS in der Karl-Farkas-Gasse in Wien-Landstraße, die gestern Abend durch Innovations- und Infrastrukturminister Peter Hanke offiziell eröffnet wurde, setzt AI:AT den nächsten Meilenstein.

“Künstliche Intelligenz verändert unsere Gesellschaft und Wirtschaft grundlegend. Daher haben wir sie in der Industriestrategie 2035 als eine von neun Schlüsseltechnologien und Stärkefelder definiert. Auch in der Schlüsseltechnologie-Offensive meines Ministeriums und dem nun beschlossenen FTI-Pakt 2027-2029 kommt KI eine wichtige Rolle zu. Insgesamt stellt mein Haus 1,7 Mrd. Euro für die Unterstützung der angewandten Forschung bereit, mehr als jedes andere Ressort. Um das Potenzial von KI bestmöglich zu nutzen, ist es wichtig, zum einen die Kompetenzen zur Beherrschung dieser Technologie und zum anderen die Infrastruktur zu deren Nutzung bereitzustellen. Die AI Factory ermöglicht beides”, erklärt Hanke.

AI FACTORY VERBINDET INFRASTRUKTUR MIT WISSENSTRANSFER

AI:AT ist ein elementarer Baustein im KI-Ökosystem des Innovationsstandortes Österreich, in dem es heimischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen, darunter vielen KMU und Start Ups, den Zugang zu KI-Hardware und Kompetenzen bietet, beides ist zentral für den Wirtschafts- und Innovationsstandort Österreich.

Bis der Wiener Supercomputer voraussichtlich Ende 2027 ans Netz geht, erfolgt der Zugang zum europäischen Hochleistungsrechnen (HPC) über den Supercomputer Leonardo mit Standort in Bologna, Italien. Mit einer Rechenleistung von über 250 Millionen Milliarden Berechnungen pro Sekunde zählt Leonardo zu den leistungsstärksten Computern der Welt.

COWORKING HUB ALS TRAININGSRAUM

Der nun eröffnete Coworking Hub ist mehr als reiner Shared Space, er fungiert als physisches Zentrum und zentrale Anlaufstelle für den Austausch von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und der öffentlichen Verwaltung sowie als Trainingsraum für praktische Anwendungen von KI.

AI:AT ist als One-Stop-Shop aufgebaut, der Organisationen entlang der KI-Reise unterstützt. Das beginnt bei der Produktentwicklung und reicht zur praktischen Umsetzung. Ein Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung von Kompetenzen durch Workshops und Schulungsangebote.

“Sie ist die Schnittstelle, über die Unternehmen und Forschung in Österreich verlässlich auf europäische Infrastruktur zugreifen und KI-Anwendungen so entwickeln, trainieren und validieren können, dass sie vertrauenswürdig, sicher und wettbewerbsfähig sind. Zudem hilft die AI Factory mit, die internationale Sichtbarkeit österreichischer Kompetenzen zu erhöhen”, so Hanke abschließend.

Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur

Mag.a. Kleo Kraft

+43 1 711 62-65 8116

kleo.kraft@bmimi.gv.at

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