
KORREKTUR zu OTS0104 vom 02.03.2026: Berufsorientierung zum Anfassen – Startschuss für „Future Factory“
Die Wirtschaftskammer Burgenland setzt neue Maßstäbe in der Bildungs- und Berufsorientierung
IN DER WIRTSCHAFTSKAMMER BURGENLAND WURDE MIT DER „FUTURE FACTORY“ EIN EINZIGARTIGER ORT ERÖFFNET, DER ARBEITSFELDER FÜR SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER ERLEBBAR MACHT. IN FÜNF INTERAKTIVEN BERUFSWELTEN MIT RUND 50 STATIONEN KÖNNEN TÄTIGKEITEN REALITÄTSNAH AUSPROBIERT UND DIE EIGENEN TALENTE ENTDECKT WERDEN.
Mit der kürzlich eröffneten „Future Factory“ setzt die Wirtschaftskammer Burgenland auf ein innovatives Konzept: Statt Berufe nur erklärt zu bekommen, können Schülerinnen und Schüler diese auf interaktive Weise ausprobieren. Auf einer Fläche von etwa 500 Quadratmetern wurden innerhalb von rund eineinhalb Jahren fünf Themenwelten realisiert, die Tätigkeitsfelder aus Bereichen wie Technik, Handwerk, Green Jobs, Medien, Dienstleistungen und Office abbilden. Ob virtuelles Schweißen, Baggerfahren, Tätowieren, Smoothie-Mixen oder Fotografieren – Kinder und Jugendliche erleben Arbeitswelten hautnah und praxisorientiert.
„Mit der Future Factory wurde ein bedeutender Schritt gesetzt, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken“, betonte Wirtschaftskammerpräsident Mst. Andreas Wirth bei der Eröffnung: „Wir haben in die Zukunft unserer Wirtschaft investiert und einen Ort geschaffen, an dem junge Menschen auf innovative Art und Weise ihre Talente entdecken und herausfinden können, welcher Job zu ihnen passt. Es ist entscheidend, frühzeitig Begeisterung für Ausbildung, Berufe und Karrierewege zu wecken.“
Das Programm richtet sich einerseits an Klassen der 7. Schulstufe, die den gesamten Parcours innerhalb von fünf Stunden durchlaufen können. Für Vorschulkinder und Kinder der ersten Volksschulklasse wiederum gibt es ein altersgerechtes, kürzeres Format mit einer Dauer von bis zu zwei Stunden. Die Schülerinnen und Schüler erkunden die Stationen in Kleingruppen, begleitet von Guides. Am Ende erhalten die Jugendlichen ein Teilnahmezertifikat sowie ein individuell erstelltes Interessenprofil.
„Die Future Factory ist ein Meilenstein für die Bildungs- und Berufsorientierung im Burgenland – sie verbindet Wirtschaft und Bildung auf innovative Weise und macht Berufe für junge Menschen greifbar“, erklärte Wirtschaftskammerdirektor Harald Schermann: „Die Teilnahme ist kostenlos, bei Bedarf stellen wir Schulen über Partnerbusunternehmen auch kostenfreie Transportmöglichkeiten zur Verfügung.“
Das Budget für das zukunftsweisende Projekt betrug 1,2 Millionen Euro. „Jeder Euro ist eine Investition in die Zukunft des Wirtschaftsstandortes“, so Wirth und Schermann unisono.
Alle Infos und Anmeldemöglichkeiten unter www.future-factory.at/
Bildtext NEU: _Am Bild: Wirtschaftskammerpräsident Mst. Andreas Wirth, Schüler Gabriel Höttinger, Schülerin Sara-Leonie Hahn, Wirtschaftskammerdirektor Harald Schermann und Schülerin Luisa Ziemlinskivon der MS Stoob (v. l.) // Foto © WKB_
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