
TU Austria und TU9 setzen in Brüssel zentrale Impulse für Europas Innovationszukunft
Technische Universitäten fokussieren Chancen und Herausforderungen des zehnten EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation (2028-2034)
Am 2. März 2026 folgten rund 100 hochrangige Vertreter*innen aus dem EU-Parlament und EU-Institutionen, europäischen Universitätsverbänden sowie der Wirtschaft der gemeinsamen Einladung von TU9 – German Universities of Technology (Deutschland) und TU Austria (Österreich) zur Diskussion „Next MFF – From Policy to Practice. How Technical Universities Drive Europe’s R&I Impact“ in Brüssel.
Im Zentrum standen die laufenden Verhandlungen zum nächsten EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation (FP10), die angestrebte Verzahnung mit dem geplanten Europäischen Wettbewerbsfonds (ECF) sowie die Frage, wie technische Universitäten ihre Rolle als Brückenbauer zwischen Grundlagenforschung, industrieller Anwendung und gesellschaftlichem Nutzen künftig weiter stärken können.
Angela Ittel, Präsidentin der TU Braunschweig und TU9-Co-Präsidentin, sowie Peter Middendorf, Rektor der Universität Stuttgart und TU9-Co-Präsident, betonen:
TU Austria
Mag. Dr. Elke Standeker, Bakk. MBA
Telefon: +43 3842 402 7013
E-Mail: elke.standeker@tuaustria.ac.at
Website: https://www.tuaustria.at
TU9 – German Universities of Technology e.V.
Dr. Stephanie Christmann-Budian
Telefon: +49 30/278 74 76 80
E-Mail: office@tu9.de
Website: https://www.tu9.de
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