
BUKO/Freie Berufe: Freiberufliche Selbständigkeit ist weiblicher und gleichberechtigter denn je
Der Internationale Frauentag 2026 soll auch für eine neue Ära an Gleichstellung und aktiver digitaler Zukunft und Technologie stehen!
Der Internationale Frauentag rückt die Rolle von Frauen in freien Berufen in den Fokus. Dabei ist erfreulicherweise zu beobachten, dass immer mehr Frauen den Schritt in die freiberufliche Selbstständigkeit wagen. Als Apothekerinnen, Ärztinnen (Human, Tier, Zahn), Notarinnen, Rechts- und Patentanwältinnen, Steuerberaterinnen und Wirtschaftsprüferinnen sowie Architektinnen und Zivilingenieurinnen werden sie zu Trägerinnen von Vertrauen, Verschwiegenheit und Kompetenz. Als Unternehmerinnen, Beraterinnen oder Kreative bereichern Frauen nicht nur die Wirtschaft insgesamt, sondern schaffen dabei selbst weitere nachhaltige Arbeitsplätze und Perspektiven für die Zukunft, tragen wesentlich zum Steueraufkommen bei und holen in den Bereichen Innovation und Technologien auf, denn auch die digitale Welt wird immer weiblicher!
„Natürlich ist auch bei den Freien Berufen ein Mehr an freiberuflichen Unternehmerinnen wünschenswert. Daher arbeiten die Berufsstände konsequent an besseren Zugängen für Frauen zu Netzwerken, Finanzierungsmöglichkeiten, Maßnahmen der besseren Sichtbarkeit von Frauen sowie Lösungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Besonders im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) gibt es gezielte Initiativen und Programme, die den Zugang zu Bildung und Technik erleichtern, damit noch viel mehr Frauen die Gelegenheit erhalten, in diesem zukunftsträchtigen Bereich agieren zu können. KI bietet die Chance, Diversität zu fördern und diskriminierende Strukturen aufzubrechen – vorausgesetzt, sie wird bewusst und inklusiv gestaltet. Der Frauentag ist somit nicht nur ein Tag des Feierns oder Reflexion, sondern auch ein Aufruf, die digitale Zukunft aktiv und gleichberechtigter zu gestalten!“, so der Präsident der Bundeskonferenz der Freien Berufe Österreichs (BUKO) Patentanwalt Dr. Daniel Alge.
Das Engagement und die Initiativen der Kammern der Freien Berufe zeigen, dass kein Platz für Diskriminierung, Ungleichbehandlung oder Pay-Gaps ist, sondern neue Rahmenbedingungen auch für die digitale Welt geschaffen werden.
Daneben unterstützen auch gezielte Mentoring-Programme Frauen dabei, Hürden zu überwinden und ihre beruflichen Ziele zu verwirklichen. „Der Frauentag bietet somit Anlass, die Erfolge selbstständiger Frauen zu feiern und zugleich politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen rasch weiterzuentwickeln, damit echte Chancengleichheit in allen Berufsfeldern Realität wird!“, so BUKO-Präsident Alge abschließend.
Bundeskonferenz der Freien Berufe Österreichs (BUKO)
GS Anita Reinsperger-Müllebner
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