FPÖ – Frühmesser-Götschober zum Internationalen Frauentag: „Sicherheit und faire Chancen für Frauen statt Symbolpolitik“

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März fordert die FPÖ-Wien Frauensprecherin Lisa Frühmesser-Götschober eine konsequente Politik für Sicherheit, wirtschaftliche Fairness und bessere Rahmenbedingungen für Frauen.

„Die Realität ist erschreckend: Jede dritte Frau in Österreich erlebt im Laufe ihres Lebens Gewalt. Gewalt gegen Frauen ist niemals zu relativieren – hier muss klar gelten: Null Toleranz gegenüber Tätern“, betont Frühmesser-Götschober. Mädchen und Frauen müssen sich jederzeit sicher fühlen können. „Sicherheit ist ein Grundrecht – jederzeit und überall.“

Neben Sicherheit müsse aber auch die wirtschaftliche Situation vieler Frauen stärker in den Fokus rücken. „Frauen verdienen in Österreich nach wie vor deutlich weniger als Männer und sind überdurchschnittlich häufig von Teilzeit, niedrigeren Einkommen und Altersarmut betroffen. Viele Frauen tragen zusätzlich eine enorme Doppelbelastung aus Beruf, Kinderbetreuung und der Pflege von Angehörigen“, so Frühmesser-Götschober.

Notwendig sind daher bessere Rahmenbedingungen für Familien, ein massiver Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen sowie Maßnahmen gegen die Einkommensschere und die Armutsfalle im Alter. „Die FPÖ steht für Opferschutz statt Täterschutz, härtere Strafen bei Gewalt- und Sexualdelikten sowie konsequente Abschiebung ausländischer Täter. Frauen verdienen Sicherheit, Respekt und faire Chancen im Leben – Sicherheit ist nicht verhandelbar“, so Frühmesser-Götschober.

Klub der Wiener Freiheitlichen
E-Mail: presse@fpoe-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender