
FPÖ-Landbauer: „Schluss mit Kniefall vor dem Islam“
Berufsschülerin (17) nach Ramadan-Radau von Schule suspendiert
„Wenn sich eine österreichische Berufsschülerin übers nächtliche Fastenbrechen und laute Musik beschwert und in der Folge suspendiert wird, fragt man sich: Leben wir eigentlich noch in Österreich?“, kommentiert FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer entsprechende Medienberichte über die Freistellung einer angehenden Frisörin aus dem Mostviertel.
Die 17-Jährige muss jetzt morgens um 4.30 Uhr aufstehen und von St. Valentin zum Ausbildungsplatz nach St. Pölten pendeln. „Unsere Kinder werden suspendiert, damit sich andere aufführen können und Fastenbrechen. Das geht sich nicht aus“, so Landbauer weiter.
„Integration heißt, sich anpassen, unsere Regeln akzeptieren und unsere heimische Kultur respektieren. Es kann nicht sein, dass sich fleißige junge Niederösterreicher anpassen müssen, während andere sich nicht an grundlegende Spielregeln halten. Wir stehen auf der Seite unserer Jugendlichen und nicht auf der Seite falsch verstandener Toleranz“, schließt Landbauer.
FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
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