FPÖ – Guggenbichler/Lugner: Linksextreme Gewalt rund um das Amerlinghaus

Bürgermeister Ludwig muss Förderungen sofort einstellen

Nach zwei schweren Vorfällen rund um das Amerlinghaus am Wiener Spittelberg fordern LAbg. Udo Guggenbichler und FPÖ-Wien-Extremismussprecher LAbg. Leo Lugner ein sofortiges politisches Handeln der Stadt Wien. „Die jüngsten Ereignisse zeigen einmal mehr, dass linksextreme Gewalt in Wien in einem Umfeld gedeiht, das seit Jahren von der SPÖ-Stadtregierung finanziell unterstützt wird. Bürgermeister Michael Ludwig muss die Förderungen für das Amerlinghaus umgehend einstellen.“

Rund um eine Veranstaltung im Amerlinghaus wurde am 20. Februar 2026, am Tag des Wiener Akademikerballs, die Fassade eines Jugendstilhauses im denkmalgeschützten Spittelberg-Viertel mit zahlreichen Farbbeuteln attackiert. Der Schaden für die Anwohner des Hauses, in dem neben einer Studentenverbindung Familien mit Kindern sowie ältere Menschen leben, beläuft sich laut ersten Schätzungen auf eine fünfstellige Summe. Der Vorfall wurde zur Anzeige gebracht.

Am 8. März 2026 kam es, ebenfalls während einer Veranstaltung im Amerlinghaus zu einem weiteren Vorfall. Mehrere linksextreme Täter drangen illegal in das Wohnhaus ein und beschmierten auf fünf Stockwerken Wände und Türen mit Parolen wie „Wir kriegen euch alle“, „Nazis jagen“, „Burschis aufs Maul hauen“, „161“ sowie „Alerta Queerfeminista“. Auch dies wurde zur Anzeige gebracht.

„Besonders schwer wiegt, dass durch die Vorfälle auch völlig unbeteiligte Bewohner betroffen sind. Familien mit Kindern und ältere Menschen werden durch solche Angriffe eingeschüchtert. Der entstandene Schaden geht in Summer in den sechsstelligen Bereich“, so die beiden FPÖ-Politiker.

Für Guggenbichler und Lugner steht fest, dass es wohl mehr als ein Zufall sein dürfte, dass sich diese Anschläge ausgerechnet zu einem Zeitpunkt ereignet haben, zu dem im Amerlinghaus, das für seine Nähe zum Linksextremismus bekannt ist, Veranstaltungen stattgefunden haben: „Das Amerlinghaus wird seit Jahren mit Steuergeld der Stadt Wien gefördert, während in dessen Umfeld immer wieder linksextreme Aktivitäten stattfinden. Bürgermeister Ludwig muss dafür sorgen, dass Einrichtungen, in deren Umfeld linksextreme Gewalt immer wieder eskaliert, umgehend jede Subvention gestrichen wird.“

Darüber hinaus muss auch auf Bundesebene gehandelt werden: „Das Auftreten der Antifa ist seit Jahren von Gewalt, Einschüchterung und Sachbeschädigungen geprägt. Diese Strukturen müssen endlich auch rechtlich als das benannt werden, was sie sind – eine terroristische Organisation. Zudem muss die zentrale Frage lauten: Wer übernimmt die Verantwortung für diese Eskalation und wer entschädigt die Opfer linksextremer Gewalt in Wien“, so Guggenbichler und Lugner abschließend.

Klub der Wiener Freiheitlichen
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