
Salzburg, Treffpunkt internationaler Osteopathie-Expert:innen:
Konferenz mit Teilnehmer:innen aus rund 30 Ländern rückt Patient:innensicherheit und gesetzliche Regulierung in den Fokus
Internationale Expertinnen und Experten aus 25 europäischen Ländern sowie Kanada, Brasilien und Israel diskutierten in Salzburg über wissenschaftliche Entwicklungen der Osteopathie und die Bedeutung gesetzlicher Regulierung für Patientensicherheit und Qualitätssicherung im Gesundheitssystem.
Die OEGO – Österreichische Gesellschaft für Osteopathie war 2026 Gastgeberin der internationalen Spring Conference von Osteopathy Europe. Am 6. und 7. März 2026 trafen sich in Salzburg führende nationale, europäische und internationale Vertreterinnen und Vertreter der Osteopathie, um aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen, die Rolle der Osteopathie in der modernen Gesundheitsversorgung sowie die Bedeutung gesetzlicher Regulierung für Patientensicherheit und Qualitätssicherung zu diskutieren.
Die Konferenz unterstrich die zunehmende Bedeutung der Osteopathie als Bestandteil einer integrativen, evidenzbasierten Gesundheitsversorgung. Allein in Österreich führen rund 2.000 OSTEOPATHINNEN UND OSTEOPATHEN, die die vorgeschriebene FÜNFJÄHRIGE AUSBILDUNG absolviert haben, WÖCHENTLICH ETWA 30.000 OSTEOPATHISCHE BEHANDLUNGEN durch, immer in Akkordanz mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt der Patientin oder des Patienten. Dennoch FEHLT IN ÖSTERREICH BISLANG EIN KLARER GESETZLICHER RAHMEN für Ausbildung, Berufsbezeichnung und Qualitätssicherung.
BÜRGERMEISTER BERNHARD AUINGER (SPÖ) unterstreicht in seiner Eröffnungsansprache:
Österreichische Gesellschaft für Osteopathie (OEGO)
Margit Halbfurter, MSc D.O.
Telefon: +43 664 75009429
E-Mail: margit.halbfurter@oego.org
Website: https://www.oego.org
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