
Einladung zur Podiumsveranstaltung „Zwischen Reaktor und Rotor – Energiesicherheit im Krisenzeitalter „
Am Dienstag, 17. März 2026, 18 Uhr, an der BOKU University und im Livestream.
Rund neun Prozent der weltweiten Stromproduktion stammen heute aus Kernenergie – mit leicht rückläufiger Tendenz seit den frühen 2000er-Jahren. Gleichzeitig ist der Anteil erneuerbarer Energien an der globalen Stromerzeugung von etwa 18 auf rund 30 Prozent gestiegen. Dennoch steht die Kernkraft wieder verstärkt im Fokus energiepolitischer Debatten. In Europa und darüber hinaus wird sie als möglicher Baustein einer klimafreundlichen Energieversorgung diskutiert und teilweise auch auf EU-Ebene gefördert.
Gleichzeitig basiert ein Großteil der weltweit betriebenen Reaktoren weiterhin auf älteren Bauarten, wie etwa jener des 2011 havarierten Kraftwerks Fukushima Daiichi. Während die Dekarbonisierung der Energiesysteme breite Zustimmung findet, bleibt umstritten, welche Technologien dafür geeignet sind. Sind neue Generationen von Kernkraftwerken tatsächlich sicherer? Wie lässt sich das Risiko kerntechnischer Anlagen in Krisen- oder Katastrophengebieten bewerten? Was hat das alles mit Kernwaffen zu tun? Und welche Rolle kann Kernenergie in Energiesystemen mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien spielen?
Vor diesem brisanten Hintergrund lädt der Energiecluster der BOKU University zur spannenden
PODIUMSVERANSTALTUNG
ZWISCHEN REAKTOR UND ROTOR – ENERGIESICHERHEIT IM KRISENZEITALTER
ZEIT: DIENSTAG, 17. MÄRZ 2026, 18 UHR
BOKU University
Mag.a Astrid Kleber-Klinger
Telefon: 0664 8858 6533
E-Mail: astrid.kleber@boku.ac.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender