
FW-Schachner: Umweltschutz braucht Taten, keine Strafsteuern!
Freiheitliche Wirtschaft fordert von der EU realistische Umweltpolitik statt zusätzlicher Belastungen für Betriebe.
Im Namen der Freiheitlichen Wirtschaft (FW) richten wir einen klaren Appell an die Europäische Union: Umweltpolitik muss wirksam sein und darf nicht zu einem weiteren Belastungspaket für Unternehmen ausarten. Während Europa weiterhin auf CO₂-Strafsteuern und zusätzliche Abgaben setzt, verschärft sich weltweit die Umweltproblematik durch geopolitische Konflikte und massive Umweltzerstörung.
Aktuelle Entwicklungen im Nahen Osten zeigen die dramatischen Auswirkungen militärischer Auseinandersetzungen auf Umwelt und Klima. Brennende Ölfelder und zerstörte Infrastruktur setzen enorme Mengen an CO₂ sowie andere Schadstoffe frei und belasten Atmosphäre und Böden in einem Ausmaß, das weit über das hinausgeht, was europäische Steuermaßnahmen überhaupt beeinflussen können.
Gleichzeitig werden europäische Unternehmen durch immer neue Umweltabgaben und regulatorische Belastungen unter Druck gesetzt. Diese Politik schwächt die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft, ohne die globalen Umweltprobleme tatsächlich zu lösen. Für viele Betriebe – insbesondere in Industrie, Bauwirtschaft und Transport – bedeuten steigende Energiepreise und CO₂-Abgaben zusätzliche Kosten, die Investitionen, Wachstum und Arbeitsplätze gefährden.
Die Freiheitliche Wirtschaft fordert daher ein Umdenken auf europäischer Ebene: Statt Strafsteuern braucht es gezielte Investitionen in Technologie, Innovation und effiziente Umweltmaßnahmen. Eine nachhaltige Umweltpolitik darf nicht darin bestehen, Unternehmen und Bürger finanziell zu belasten, während weltweit weiterhin massive Emissionen entstehen.
FW-Wohnbausprecher Rene Schachner dazu: „Wenn Europa glaubt, mit immer neuen CO₂-Strafsteuern oder anderen, entkoppelten Absurditäten die globalen Umweltprobleme zu lösen, während anderswo ganze Ölfelder brennen, dann verfehlt diese Politik ihre Wirkung. Es wird wieder nichts passieren, wenn wir weiterhin mit uns selbst beschäftigt sind. Wir brauchen eine klare, entschlossene Antwort auf die tatsächlichen Herausforderungen, vor denen wir stehen. Die Freiheitliche Wirtschaft fordert daher eine realistische europäische Umweltpolitik, die Innovation fördert, Betriebe entlastet und gleichzeitig tatsächlich wirksame Maßnahmen zum Schutz von Umwelt und Klima setzt.“
Freiheitliche Wirtschaft
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