
oekostrom AG baut bis Ende des Jahres Erzeugungskapazität auf 150 MW aus
DIE SPARTE „PRODUKTION“ DER OEKOSTROM AG ERRICHTET UND BETREIBT WINDKRAFT- UND PHOTOVOLTAIKANLAGEN, UM DEN AUSBAU DER ERNEUERBAREN VORANZUTREIBEN. DIE BILANZ PER ENDE 2025: 105 MW INSTALLIERTE LEISTUNG UND RUND 183 GWH STROMPRODUKTION. ZU DEN HIGHLIGHTS 2025 GEHÖRTEN DIE INBETRIEBNAHME DES ERSTEN AGRI-PV-PROJEKTS IN ST. VEIT (OBERÖSTERREICH), DER SPATENSTICH FÜR DEN HYBRIDPARK IN PARNDORF (BURGENLAND) UND DER BAUBEGINN DES WINDPARKS ERFTSTADT-ERP (DEUTSCHLAND). AUCH IM JAHR 2026 SETZT SICH DER EHRGEIZIGE INVESTITIONSPFAD FORT, DAS UNTERNEHMEN ERWARTET EINE STEIGERUNG DER ERZEUGUNGSKAPAZITÄT UM 40 PROZENT AUF RUND 150 MW. DAFÜR STEHEN SECHS INBETRIEBNAHMEN AN. ERGÄNZEND ZUR PLANUNG UND INBETRIEBNAHME VON ERNEUERBAREN-ANLAGEN INVESTIERT DIE OEKOSTROM AG IN BATTERIESPEICHER UND WEITET IHR PORTFOLIO DURCH ZUKÄUFE IM IN- UND EUROPÄISCHEN AUSLAND AUS. ZUDEM GELANG IM VERGANGENEN JAHR DER EINSTIEG IN DEN REGELENERGIEMARKT UND DER AUSBAU DES STROMHANDELS. IN DER SPARTE VERTRIEB KONNTE DIE OEKOSTROM AG 116.000 KUND:INNEN MIT GRÜNEM STROM AUS ÖSTERREICH VERSORGEN.
„2025 haben wir nicht nur sauberen Strom produziert, vertrieben und gehandelt – wir haben vor allem in die Energiewende investiert“, betont Ulrich Streibl, Vorstandssprecher der oekostrom AG. „Trotz eines eher schwierigen Jahres aufgrund volatiler Energiemärkte, enormen Wettbewerbsdrucks und herausfordernder politischer Rahmenbedingungen hat die oekostrom AG eine beeindruckende Projektpipeline realisiert.“ Damit tut die oekostrom AG, was getan werden muss, denn der Stromverbrauch in Österreich wird sich bis 2040 durch den notwendigen Ausstieg aus fossilen Energieträgern bei Heizungen, Fahrzeugen und in der Industrie mehr als verdoppeln. Selbst bei aktuell 86 Prozent Anteil an erneuerbarem Strom sind daher erhebliche Investitionen notwendig, um in Österreich Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit zu gewährleisten. „Auch der aktuelle Konflikt im Iran zeigt uns einmal mehr, wie wichtig eine eigene, sichere und erneuerbare Energieinfrastruktur, unabhängig von Öl und Gas aus fernen Ländern, für eine stabile Stromversorgung ist“, so Ulrich Streibl weiter. Und erneuerbare Energie ist ein Jobmotor und Wachstumstreiber.
INVESTITIONEN IN EINE SAUBERE ENERGIEZUKUNFT
Oberösterreich sticht aktuell im Portfolio der oekostrom AG beim Ausbau der Erneuerbaren besonders hervor: Im Photovoltaik-Bereich ging das größte Agri-PV-Projekt St. Veit im Innkreis in Betrieb. Es verbindet moderne Energiegewinnung mit nachhaltiger landwirtschaftlicher Nutzung. Weitere Projekte zur Nutzung von Sonnenenergie wurden in Herbstheim und Burgkirchen auf den Weg gebracht. Im Burgenland startete mit dem Agri-PV-Hybridkraftwerk in Parndorf eines der innovativsten Energieprojekte Österreichs, das an die Infrastruktur eines bestehenden Windparks angebunden wird. Hier ist auch ein großer Batteriespeicher in Planung. Auch international ist die oekostrom AG aktiv: In der Slowakei wurden zwei PV-Projekte vorangetrieben, Repowering-Planungen gestartet und zwei weitere PV-Anlagen erworben. In Deutschland begann im Juli der Bau des Windprojekts Erftstadt-Erp in Nordrhein-Westfalen.
„Als Pionierin der Energiewende wollen wir auch in den nächsten Jahren unserem Ruf gerecht werden“, betont Streibls Vorstandskollege Jan Häupler. „Konkrete Investitionen in erneuerbare Stromerzeugungsanlagen, das Angebot systemdienlicher Flexibilitäts- und Regelenergieleistungen und die Lieferung von garantiert erneuerbarem Strom aus Österreich machen den Unterschied. Unsere Mission bleibt unverändert: die Energiezukunft sauber, verantwortungsvoll und innovativ mitzugestalten.“
INVESTITIONEN IN NETZSTABILITÄT
Ein strategischer Meilenstein aus dem Jahr 2025 ist der Einstieg der oekostrom AG in den Regelenergiemarkt. Regelenergie trägt aktiv zur Netzstabilität bei, indem kurzfristige Schwankungen im Stromnetz ausgeglichen werden. Parallel wurde der gezielte Ausbau von Batteriespeichern vorangetrieben und der Stromhandel mit „smartflex“, einem Produkt zur automatischen und marktoptimierten Steuerung von Energieanlagen, weiterentwickelt.
AUSBLICK 2026: OEKOSTROM AG STARTET ERSTES PROJEKT IN KÄRNTEN
Die oekostrom AG startet das neue Jahr mit der Fertigstellung der Photovoltaik-Projekte in Parndorf, Herbstheim und Burgkirchen. In Kärnten realisiert die oekostrom AG mit der PV-Anlage Pribelsdorf ihre erste Photovoltaik-Anlage im Bundesland – ein innovatives Nachnutzungskonzept auf einer ehemaligen Kiesgrube. Zahlreiche weitere Projekte in Österreich befinden sich im Genehmigungsverfahren. So erwartet sich die oekostrom AG die erste Genehmigung eines Großbatteriespeichers mit einer Leistung von 9 MW beim Hybridkraftwerk Parndorf, um nochmals die Effizienz und den Ausnutzungsgrad des bestehenden Netzzugangspunktes zu verbessern.
HÖCHSTPUNKTEZAHL FÜR AUSBAU ERNEUERBARER ENERGIEN
Das Engagement der oekostrom AG findet auch externe Anerkennung: Im Stromanbieter-Check 2026 von WWF und Global 2000 erreicht das Unternehmen bei der Kategorie „Ausbau von erneuerbaren Energien“ mit acht Punkten die höchste vergebene Punktezahl (1). Als „solider Grünstromanbieter“ belegt die oekostrom AG in den Top-10-Spitzenplatz unter 129 bewerteten Anbietern.
(1) Quelle: www.wwf.at/stromanbietercheck
oekostrom AG, Georg Wenger-Rami, Telefon: +43 676 48 66 463, E-Mail:
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