ÖVP-Ofenauer weist zuständigen Landesrat Antauer bezüglich Falschinformationen zurecht

Messerstecher in Herzogenburg: Aberkennung des Aufenthaltsrechts eingeleitet

Jenem 45-jährigen Marokkaner, der in Herzogenburg einen 46-Jährigen niedergestochen haben soll, drohen jetzt ernsthafte Konsequenzen. „Die Aberkennung des Aufenthaltsrechts wurde eingeleitet. Wer derart schwere Straftaten verübt, der hat mit der vollen Härte des Gesetzes zu rechnen und keinen Platz in Österreich“, so der niederösterreichische ÖVP-Nationalratsabgeordnete Friedrich Ofenauer.

Befremdlich findet der Abgeordnete der Volkspartei die medialen Versuche des für Fremdenangelegenheiten und Integration zuständigen FPÖ-Landesrats Martin Antauer, die Tat Innenminister Gerhard Karner in die Schuhe zu schieben und dabei auch vor Falschinformationen nicht zurückzuschrecken. „Fakt ist, dass der Tatverdächtige seit mehr als 20 Jahren in Österreich lebt – aber nicht als Asylwerber. Vielmehr lebt der Verdächtige hier auf Basis eines Aufenthaltstitels nach dem Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz, für welche Martin Antauer als Landesrat verantwortlich ist“, klärt Ofenauer auf.

Ofenauer hält abschließend fest: „Gerhard Karner hat als Innenminister klare Kante beim Thema Migration gezeigt. Im Jänner 2026 gab es nicht nur die niedrigsten Asylantragszahlen seit fast sechs Jahren. Es wurden auch mehr Abschiebungen durchgeführt als neue Asylanträge gestellt wurden. Die Bilanz von Gerhard Karner ist damit meilenweit besser als die von Antauers Parteichef Kickl.“ (Schluss)

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