Vorsorge wird wichtiger: Schneedecken in Österreich laut neuer Studie stark rückläufig

Zwischen 70 und 80 Prozent der Gletschermasse geht bis 2050 verloren

Die Schneedecken in Österreich nehmen im Mittel stark ab, sowohl in ihrer Mächtigkeit als auch in ihrer Dauer. Zugleich ist bis zur Jahrhundertmitte ein massiver Rückgang von Österreichs Gletschermasse zu erwarten. Beide Entwicklungen haben spürbare Auswirkungen auf den Wasserhaushalt und erfordern Vorsorgemaßnahmen. Zu diesem vorläufigen Zwischenergebnis kommt das interdisziplinäre Forschungsprojekt des Umweltministeriums „Wasser im Klimawandel – eine Studie über die Auswirkungen“. An dem Projekt arbeiten Forschungsteams der TU Wien, der GeoSphere Austria, der Universität Graz und der BOKU Wien zusammen.

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