Bernhardiweg im Waldviertel: Neuer Pilger-Rundweg verbindet Stift Zwettl mit benachbarten Stiftspfarren

LH Mikl-Leitner: „Neues touristisches Angebot, das die Attraktivität des Waldviertels als Pilgerdestination erhöht“

Im Rahmen eines Projekts der LEADER-Region Waldviertler Grenzland soll ein neuer Pilgerweg entstehen: der „Bernhardiweg im Waldviertel – Gönne dich dir selbst!“. Der Pilgerweg verbindet vom Stift Zwettl ausgehend zehn Stiftspfarren in fünf Gemeinden. Der Rundweg schafft ein entschleunigtes Angebot, das Besucherinnen und Besuchern Zeit für Stille und Reflexion schenken und die regionale Identität stärken soll. „Mit dem Bernhardiweg wird ein neues touristisches Angebot geschaffen, das die Attraktivität des Waldviertels als Pilgerdestination erhöht. Dadurch kann die regionale Wertschöpfung gestärkt werden und somit können wir die beste Zukunft für unsere Kinder aktiv mitgestalten“, erklärt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

Der Bernhardiweg wird als Rundweg gestaltet und nutzt bestehende Wanderwege, die durch Wälder, Flusstäler sowie Hügellandschaften des Waldviertels führen. Insgesamt erstreckt sich der Rundweg über 124,46 Kilometer und 1.846 Höhenmeter. Die Route orientiert sich am Wirken des Heiligen Bernhard von Clairvaux, dessen Motto „Gönne dich dir selbst“ den Leitgedanken für den Pilgerweg bildet. Der Projektname verbindet den spirituellen Charakter des Heiligen Bernhard von Clairvaux mit einer Einladung zur Selbstfürsorge und Reflexion. „Neben der touristischen Bedeutung hebt das Projekt auch die Vielfalt an Freizeitmöglichkeiten in den Bereichen Natur, Kultur und Kulinarik hervor und trägt mit einem aktiven ‚miteinander-füreinander‘ zur Lebensqualität in der gesamten Region und darüber hinaus bei“, schildert Thomas Bauer, Geschäftsführer der Destination Waldviertel GmbH.

Entlang des Weges entstehen Orte der Einkehr, Stationen für persönliche Besinnung sowie spirituelle Impulse, die Besuchende einladen, zur Ruhe zu kommen und sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen. Der Weg präsentiert darüber hinaus die kulturelle und landschaftliche Vielfalt der Region und lädt ein, regionale Kulinarik und lokale Gastgeber kennenzulernen. „Wir möchten den Gästen ein intensives und authentisches Erlebnis bieten, das Achtsamkeit und Bewegung in den Mittelpunkt stellt“, sagt Josef Schaden, Obmann der LEADER-Region Waldviertler Grenzland und Bürgermeister der Gemeinde Schweiggers durch dessen Gemeindegebiet eine Etappe des Berhardiweges führt. Das Projekt soll bis Ende 2027 umgesetzt werden.

Die LEADER-Region Waldviertler Grenzland hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land, Bund und Europäischer Union gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des GAP-Strategieplans Österreich 2023-2027 und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner beschlossen.

Weitere Informationen bei der Wirtschaftsagentur ecoplus, Mag. (FH) Markus Steinmaßl, Telefon 02742/9000 196 19, E-Mail M.STEINMASSL@ECOPLUS.AT

Amt der Niederösterreichischen Landesregierung
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Hebenstreit
Telefon: 02742/9005-13632
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