
SPÖ-Seemayer begrüßt Vorgehen gegen Temu: „Märkte brauchen klare Regeln“
Verpflichtende Alterskontrollen und Schutz vor aggressiven Geschäftspraktiken – „Werden Plattformen weiterhin genau auf die Finger schauen“
SPÖ-Konsumentenschutzsprecher Michael Seemayer begrüßt den Vergleich mit der Plattform Temu nach der Klage des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) ausdrücklich: „Märkte brauchen klare Regeln und wirksamen Konsumentenschutz, das zeigt dieser Fall wieder einmal ganz eindeutig.“ ****
Besonders positiv bewertet Seemayer die verpflichtenden Alterskontrollen sowie die neuen Möglichkeiten für Nutzer:innen, personalisierte Empfehlungen abzuschalten: „Das schafft echte Wahlfreiheit und schützt vor intransparentem Profiling“, so Seemayer. Auch die Offenlegung der Empfehlungsalgorithmen sei ein wichtiger Schritt: „Die Blackbox muss verschwinden – Konsument:innen haben ein Recht zu wissen, wie ihnen Produkte angezeigt werden.“
Mit Blick auf steigende Beschwerden über aggressive und irreführende Geschäftspraktiken betont Seemayer die Bedeutung eines starken Konsumentenschutzes: „Wir werden großen Plattformen weiterhin genau auf die Finger schauen und uns gegen Ungerechtigkeiten zur Wehr setzen.“ Zugleich verweist Seemayer auf die Rolle der Bundeswettbewerbsbehörde: „Die geplante Stärkung der BWB ist der richtige Weg, um fairen Wettbewerb sicherzustellen und Konsument:innen besser zu schützen.“ (Schluss) mf/bj
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