
FPÖ – Krauss: Bürgermeister Ludwig lässt Marktamt gegen Entlastung der Autofahrer losschicken
Strippenzieher Ludwig lenkt mit Behördenaktionen von eigenem Versagen und Teuerungswelle ab – FPÖ fordert Abschaffung der CO₂-Steuer und Halbierung der Mineralölsteuer
„Wenn SPÖ-Bürgermeister Ludwig jetzt das Wiener Marktamt aufhetzt, um gegen die erfolgreiche FPÖ-Entlastungsaktion für Autofahrer rechtlich vorzugehen, dann ist das der verzweifelte Versuch, um vom eigenen Versagen in der Spritpreispolitik und den roten Belastungen abzulenken. Wer – wie die FPÖ – den Menschen hilft, wird verfolgt, während die tatsächlichen Preistreiber unangetastet bleiben“, reagiert Wiens FPÖ Klubobmann Maximilian Krauss scharf auf die aktuellen Prüfungen rund um die FPÖ-Tankaktion.
Krauss erinnert daran, dass die Freiheitlichen mit der Aktion bewusst ein Zeichen gegen die massiv gestiegenen Spritpreise gesetzt haben. „Während die Ludwig/Babler-SPÖ gemeinsam mit ÖVP und Neos die Autofahrer mit CO₂-Steuer, Mineralölsteuer und ständig neuen Belastungen zur Kasse bittet, haben wir konkret gezeigt, wie echte Entlastung aussieht.
Dass nun ausgerechnet das Wiener Marktamt aktiv wird, ist kein Zufall. Hier zieht Bürgermeister Ludwig als politischer Strippenzieher im Hintergrund die Fäden. Offensichtlich wird das Marktamt instrumentalisiert, um von den eigenen Fehlentscheidungen und der hausgemachten Teuerung abzulenken.“
Für die Freiheitlichen steht fest, dass echte Entlastung nur durch strukturelle Maßnahmen möglich ist: „Wir fordern die sofortige Abschaffung der CO₂-Steuer sowie eine Halbierung der Mineralölsteuer. Nur das wäre eine echte Entlastung für die Autofahrer“, bekräftigt Krauss.
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