
FW-Langthaler: Freiheitliche Wirtschaft ist Taktgeber der WKO-Reform.
Reformmanuskript zeigt klaren Weg zu weniger Zwang, mehr Leistung und mehr Demokratie.
Mit ihrem Reformmanuskript legt die Freiheitliche Wirtschaft (FW) einen klaren und umfassenden Fahrplan für die Neuausrichtung der Wirtschaftskammer vor. Das Papier zeigt auf, wo die Kammer dringend reformiert werden muss, damit sie wieder zu einer echten Interessenvertretung der Unternehmer wird und nicht länger als schwerfälliger Apparat wahrgenommen wird.
Im Mittelpunkt stehen klare Grundsätze: weniger Zwang, mehr Leistung, weniger Bürokratie, mehr Nutzen für die Betriebe. Die fünf zentralen Handlungsfelder des Reformmanuskripts machen deutlich, wo angesetzt werden muss: bei messbaren und verbindlichen Leistungen, bei einer konsequenten Verschlankung der Strukturen, beim Abbau von Doppelgleisigkeiten sowie bei einer demokratischeren und transparenteren Wahlordnung nach dem Prinzip „ein Mitglied – eine Stimme“.
Auch bei Transparenz und Finanzierung fordert die FW einen echten Systemwechsel. Sämtliche Mittelverwendungen müssen für die Mitglieder nachvollziehbar offengelegt werden, gleichzeitig braucht es eine spürbare Entlastung bei Umlagen und Beiträgen. Ziel ist eine Wirtschaftskammer, die ihren Mitgliedern einen klar erkennbaren Gegenwert bietet und ihre Aufgaben nachvollziehbar, effizient und im Sinne der Unternehmer erfüllt.
Langfristig steht für die FW fest: Die Wirtschaftskammer muss durch Leistung überzeugen und nicht durch eine unsägliche Pflichtmitgliedschaft. Solange dieses Ziel politisch noch nicht unmittelbar erreichbar ist, braucht es jedenfalls einen konsequenten Reformkurs, der Akzeptanz, Nutzen, Verantwortung und demokratische Legitimation in den Mittelpunkt stellt.
„Für uns ist klar: Die Wirtschaftskammer muss den Unternehmern messbar nützen und darf kein Selbstzweck sein. Sie braucht mehr Demokratie, mehr Transparenz, schlankere Strukturen und endlich eine klare Ausrichtung auf Leistung statt auf Apparat. Genau dafür liegt mit unserem Reformmanuskript ein konkreter Weg am Tisch. Die Freiheitliche Wirtschaft ist der Reformmotor in dieser Debatte und wird diesen Weg mit Beharrlichkeit, Verantwortung und Nachdruck einfordern, bis die Kammer wieder zu einem echten Sprachrohr der Unternehmer wird“, so der Generalsekretär, Reinhard Langthaler abschließend.
Freiheitliche Wirtschaft
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