
Diesner-Wais an Rosenkranz: „Biberproblem endlich lösen statt Scheingefechte mit Plüschtieren!“
Bauernbund-Nationalrätin Diesner-Wais fordert endlich wirksame Maßnahmen gegen das Biberproblem in Niederösterreich und wirft Landesrätin Rosenkranz Untätigkeit vor
„Die jüngsten Aussagen der blauen Tier- und Naturschutzlandesrätin Susanne Rosenkranz in Richtung Bundesminister Norbert Totschnig sind nichts anderes als eine klassische Nebelgranate“, so BAUERNBUND-NATIONALRÄTIN MARTINA DIESNER-WAIS.
„Wir haben ein veritables Biberproblem, und die zuständige Tier- und Naturschutzlandesrätin Susanne Rosenkranz schießt lieber medial auf Plüschtiere. Doch wenn es um die lebenden Tiere geht, schließt sie beide Augen, statt zu helfen. So bleiben die tatsächlichen Probleme vieler Landsleute, Gemeinden, Grundeigentümer und Bauern in Niederösterreich weiterhin ungelöst“, kritisiert Diesner-Wais.
ROSENKRANZ STEHT IN DER VERANTWORTUNG
Gerade Rosenkranz sei in ihrer Funktion für Tier- und Naturschutz und damit auch für die Lösung des Biberproblems verantwortlich. „Seit rund drei Jahren wäre es ihre Aufgabe, praktikable Lösungen zu erarbeiten. Stattdessen hören wir seit ihrem Amtsantritt nur Ausreden und erleben Stillstand“, so DIESNER-WAIS weiter.
ANDERE BUNDESLÄNDER ZEIGEN VOR, WIE ES GEHT
Ausreden in Richtung Brüssel gehen jedenfalls ins Leere, denn andere Bundesländer sind hier schon wesentlich weiter als Niederösterreich. Also worauf noch warten? Der Biber beschädigt und unterminiert Hochwasserdämme und gefährdet damit unsere Siedlungen. Diesner-Wais: „Wir brauchen endlich eine Landesrätin, die handelt! Jährliche Abschusskontingente statt aufwendiger Einzelfallprüfungen, viel schnelleres Reagieren statt Augen zu, Abschüsse als Standard statt als Ausnahme! Andere Bundesländer zeigen ja, dass das geht, mit klaren Verordnungen und Abschusskontingenten. Aber Rosenkranz ist anscheinend lieber auf der Seite der Tierschützer-NGOs!“
UNTÄTIGKEIT BEENDEN
Abschließend hält DIESNER-WAIS fest: „Wer Verantwortung trägt, muss handeln. Rosenkranz sollte ihre Energie darauf verwenden, endlich wirksame Maßnahmen umzusetzen, anstatt von ihrer eigenen Untätigkeit abzulenken.“
Bauernbund Österreich
Martin Grob, MA
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