
E-Control begrüßt wichtigen Schritt beim EABG
Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz wird Ausbau der Erneuerbaren weiter vorantreiben
Die heute erfolgte Einigung der Regierungsparteien zum Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetzt EABG wird von der E-Control begrüßt. „Das kürzlich in Kraft getretene neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz ElWG und die jetzige Vereinbarung zum EABG sind wichtige Bausteine dafür, damit der Ausbau der Erneuerbaren künftig noch besser vorangetrieben werden kann.“, so die Vorstände der E-Control, Alfons Haber und Michael Strebl. Und sie betonen in dem Zusammenhang: „Jede erzeugte Kilowattstunde Strom, die nicht von fossilen Energieträgern stammt, macht Österreich unabhängiger und verringert somit die negativen Auswirkungen globaler Krisen.“
ZIELERREICHUNG AUF GUTEM WEG
Die heimischen Konsument:innen wollen aus energetischer Sicht unabhängiger werden und sich nicht mehr den volatilen Launen des Marktes unterwerfen. Eigenversorgung, Energiegemeinschaften und weitere neue Versorgungsmodelle werden in den nächsten Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen. Energiegemeinschaften, Peer-to-Peer-Lieferungen oder auch Direktleitungen werden künftig noch stärker zu einer dezentralen und optimierten Nutzung von elektrischer Energie führen. Österreich hat sich dazu bekannt, bis 2030 den Stromverbrauch bilanziell zu 100 Prozent aus Erneuerbaren zu decken. Für viele Projekte, die noch in der Warteposition sind, ist das EABG ein wichtiger Baustein für die Realisierung.
„Wir sind auf einem guten Weg, das 100-Prozent-Ziel auch zu erreichen. In den letzten Jahren ist hier schon viel passiert, aber zur finalen Umsetzung wird weiterhin jede Kilowattstunde benötigt. Mit einer starken Grundlage zu einem beschleunigten Ausbau kann man der Realisierung des Zieles ein gutes Stück näherkommen, was dringend notwendig ist. Schließlich ist die Zeit bis zum Jahr 2030 im Sinne von Investitions- und Errichtungszeiten in der Energieinfrastruktur wohl schon als sehr kurz zu bezeichnen.
OHNE NETZE FUNKTIONIERT ES NICHT
Um die Ziele zu erreichen, sind starke und zuverlässige Netze unerlässlich. Aus Sicht der E-Control kommt daher dem Integrierten Netzinfrastrukturplan (NIP) eine große Bedeutung zu. „Die mittlerweile multiplen Energiekrisen der letzten Jahre haben gezeigt, wie wichtig die Netze für die Resilienz der Energieversorgung in Österreich sind. Der Ausbau der Erneuerbaren und die Errichtung von Anlagen ist der eine Faktor – der Netzanschluss und die Übertragung und Verteilung der Energie ist ein ebenso essenzieller Faktor.“, so Haber und Strebl abschließend.
E-Control
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