
FMA-Bericht: Vermögen österreichischer Investmentfonds steigt zum Jahresende auf neuen Rekord von €246,4 Mrd.
Netto-Zuflüsse und Marktentwicklung sorgen für 6,8% Wachstum heimischer Fonds im vergangenen Jahr.
Starke Netto-Zuflüsse in Aktien- und Rentenfonds sowie eine insgesamt freundliche Entwicklung an den globalen Finanzmärkten haben den ÖSTERREICHISCHEN INVESTMENTFONDS auch im Schlussquartal des Jahres 2025 einen neuen Rekord beschert. Das zeigt der Quartalsbericht Asset Management der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA).
Am Ende des 4. Quartals lag das VERWALTETE VERMÖGEN der von österreichischen Kapitalanlagegesellschaften und Fondsmanagern aufgelegten 2.109 Investmentfonds bei Ꞓ246,4 Milliarden und damit 6,8% oder Ꞓ15,7 Milliarden über dem Stand des Jahresultimo 2024. Im Vergleich zum Vorquartal stieg das Vermögen um 2,5% bzw. Ꞓ5,9 Milliarden. Aktienfonds verzeichneten im Jahr 2025 NETTOMITTELZUFLÜSSE von rund Ꞓ3,9 Milliarden, Rentenfonds von Ꞓ3,1 Milliarden. Misch- und Immobilienfonds erlitten hingegen netto Abflüsse. In Summe flossen den österreichischen Fonds netto Ꞓ6,05 Milliarden neue Mittel zu.
NACHHALTIGKEITSFONDS gemäß Art. 8 und 9 der SFDR wuchsen etwas stärker als der Markt und machen mit Ꞓ123,6 Milliarden etwa die Hälfte des gesamten verwalteten Vermögens aus. ESG- bzw. nachhaltigkeitsbezogene Begriffe im Fondsnamen – die seit Mai letzten Jahres gewisse Verpflichtungen mit sich bringen – werden von 190 Fonds verwendet, die fast Ꞓ40 Milliarden an Vermögen verwalten. Die häufigsten Bezeichnungen stammen aus den Begriffsfamilien „Nachhaltig“, „Ethik“ und „ESG“.
_Verwaltetes _
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