
Marchetti: „Lehrplan: Mindeststunden für Latein bleiben unverändert sowie mehr Informatik und KI“
Neue Bildungsreform der Bundesregierung wappnet Schülerinnen und Schüler für die Zukunft
„Die Mindeststundenanzahl von zehn Stunden für Latein und die zweite lebende Fremdsprache bleiben erhalten und kann schulautonom auf die bisherige Stundenanzahl erhöht werden. Durch die Aufstockung des Pflichtgegenstandes ‚Informatik und Künstliche Intelligenz‘ auf drei Jahreswochenstunden werden digitale Kompetenzen und deren Anwendung systematisch gestärkt. Außerdem wird die Möglichkeit für ein Fach ‚Medien und Demokratie‘ geschaffen, in dem Medienkompetenz und demokratische Werte gezielt gestärkt werden“, reagiert der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti, erfreut auf die heute präsentierte Reform der Bundesregierung im Bildungsbereich.
„Die erzielte Lösung, dass jede Schule Latein und die zweite lebende Fremdsprache schulautonom vollständig erhalten kann, gleichzeitig ‚Informatik und Künstliche Intelligenz‘ gestärkt wird und parallel die Demokratie- und Medienkompetenz vermehrt gefördert werden kann, sowie ein Einvernehmen mit den Schulpartnern erreicht werden konnte, zeigt uns, dass der Kompromiss nicht das ‚Grundübel‘ dieses Landes ist, wie einige fälschlicherweise propagieren, sondern ein wichtiger Teil des Weges in eine gute Zukunft“, so Marchetti abschließend.
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