
FPÖ-Keyl: „Schluss mit ideologischer Wolfs-Debatte: Mehr Hausverstand statt NGO-Pseudo-Wissenschaft“
Schutz von Eigentum, Tier und Mensch hat Vorrang
„Die jüngsten Vorfälle rund um den Salzburger Landesjägermeister zeigen deutlich, wo das Problem liegt. Nicht bei den Bauern und Jägern, sondern bei einer realitätsfremden Politik und NGOs ohne Bezug zum ländlichen Raum“, stellt FPÖ Niederösterreich Jagdsprecher LAbg. Hubert Keyl klar.
Denn die Kritik an Mayr-Melnhof sei völlig überzogen: „Hier wird jemand an den Pranger gestellt, der Verantwortung trägt, während die tatsächlichen Probleme ignoriert werden. NGOs, die durch Spenden und öffentliche Geldern finanziert werden, nutzen polarisierende Thema à la Wolf aus. Die Leidtragenden dabei sind unsere Bauern und Jäger“, so Keyl weiter.
„Der Schutz von Eigentum, Nutztieren und der Bevölkerung muss Vorrang haben. Sobald der günstige Erhaltungszustand des Wolfes vorliegt, kann man endlich zur Entlastung der ländlichen Bevölkerung in den Wolfsabschuss übergehen“, schließt Keyl.
FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
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