„Wer morgen bauen will, muss Arbeit neu denken“

Future Night 2026: Impulse, Perspektiven und Verantwortung für eine zukunftsfähige Branche

WELCHE KOMPETENZEN BRAUCHT ES KÜNFTIG? WIE LASSEN SICH TECHNOLOGISCHE MÖGLICHKEITEN UND MENSCHLICHE POTENZIALE SINNVOLL VERBINDEN? UND WIE GELINGT ES, JUNGE TALENTE FÜR UNTERNEHMEN ZU GEWINNEN – UND LANGFRISTIG ZU BINDEN? MIT DIESEN FRAGEN BESCHÄFTIGTE SICH EIN HOCHKARÄTIG BESETZTES PANEL VOR RUND 120 FÜHRENDEN BRANCHENTEILNEHMER:INNEN IM RAHMEN DER ZUM ZWEITEN MAL IN FOLGE VERANSTALTETEN FUTURE NIGHT 2026.
„Wir wollten wissen, wie unsere sehr traditionell aufgestellte Branche jetzt agieren muss, um nicht nur zu verstehen, was auf sie zukommt, sondern die Arbeitswelt von morgen aktiv zu gestalten,“ betonte Gastgeber Gerald Schönthaler, Geschäftsführer von Rubner Holzbau.

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