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Jugend Eine Welt erinnert zum Weltgesundheitstag an 4,5 Milliarden Menschen, die keinen vollständigen Zugang zu grundlegenden Gesundheitsdiensten haben

Weltweit haben laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO rund 4,5 Milliarden Menschen keinen vollständigen Zugang zu grundlegenden Gesundheitsdiensten. Jedes Jahr sterben Millionen Menschen an vermeidbaren Krankheiten, darunter besonders viele Kinder unter fünf Jahren. Frauen leiden zudem häufig unter mangelnder medizinischer Betreuung während Schwangerschaft und Geburt – mit teils lebensbedrohlichen Folgen.

Die österreichische Entwicklungsorganisation Jugend Eine Welt unterstützt seit der Gründung im Jahr 1997 neben Straßenkinder-, Schul- und Berufsausbildungsprogrammen auch Projekte zur medizinischen Versorgung benachteiligter Menschen. _„Gesundheit darf kein Privileg sein, Gesundheit ist ein Menschenrecht“_, betont REINHARD HEISERER, GESCHÄFTSFÜHRER VON JUGEND EINE WELT, anlässlich des Weltgesundheitstages am 7. April.
MANGELERNÄHRUNG UND FEHLENDE HYGIENE

Jugend Eine Welt | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mag. Thomas Zach, MA
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