Hanger: Auch Kreutner sieht keine politische Einflussnahme auf Pilnacek-Ermittlungen

FPÖ-Ausschuss als Nullnummer: Steuergeldverschwendung und ungerechtfertigte Angriffe gegen Polizei und Justiz

Im heutigen Untersuchungsausschuss zur Causa rund um den Tod von Christian Pilnacek wurde mit Martin Kreutner eine weitere zentrale Auskunftsperson befragt. Das Ergebnis ist aus Sicht des ÖVP-Fraktionsführers Andreas Hanger eindeutig: Auch Kreutner konnte keinerlei Wahrnehmungen hinsichtlich politischer Einflussnahme auf die Ermittlungen schildern.

“Damit bestätigt sich einmal mehr, was bereits zahlreiche Auskunftspersonen betont haben: Es gibt keine Hinweise auf eine politische Beeinflussung der Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Tod von Christian Pilnacek”, so Hanger. Für Hanger ist damit die zentrale Fragestellung des Ausschusses klar beantwortet. “Dieses Ergebnis entspricht den Erwartungen. Das Verlangen nach diesem Untersuchungsausschuss basierte in weiten Teilen auf Mutmaßungen und persönlichen Verschwörungstheorien. Bestätigung dafür gab es bis dato keine einzige”, betont Hanger.

Auch Versuche, durch unterschiedliche Manöver vom eigentlichen Untersuchungsgegenstand abzuweichen, würden nichts an diesem Befund ändern. “Die Faktenlage ist eindeutig und wurde mittlerweile mehrfach unter Wahrheitspflicht bestätigt”, so Hanger. “Der von der FPÖ inszenierte Ausschuss entpuppt sich als absolute Nullnummer. Außer Steuergeldverschwendung und ungerechtfertigte Angriffe gegen Polizei und Staatsanwaltschaft durch die FPÖ bleibt hier nichts übrig”, erklärt Hanger abschließend. (Schluss)

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