FW-Reinbold: BUAK-Zwang für Spengler zeigt endgültig, wie weit sich das System von den Betrieben entfernt hat.

Freiheitliche Wirtschaft fordert Wahlfreiheit statt weiterer Zwangsstrukturen für betroffene Unternehmen!

Die Einbeziehung der Spenglerbetriebe in das BUAG-System zeigt immer deutlicher, wie weit sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen von der betrieblichen Realität entfernt haben. Was als rechtliche Ausweitung begonnen hat, entwickelt sich für viele Unternehmen zu einer massiven Belastung – finanziell, organisatorisch und in der täglichen Praxis. Gerade in einer wirtschaftlich angespannten Phase für Bau und Handwerk sind zusätzliche Verpflichtungen, steigende Bürokratie und starre Systemvorgaben das völlig falsche Signal.

Für die Freiheitliche Wirtschaft ist klar: Es kann nicht Aufgabe einer modernen Interessenvertretung sein, zuzusehen, wie funktionierende Betriebe immer tiefer in ein verpflichtendes System gedrängt werden, das ihre unternehmerische Freiheit einschränkt und ihre wirtschaftliche Luft zum Atmen weiter verringert. Die Situation der Spengler macht einmal mehr deutlich, dass es im Bereich BUAG endlich eine politische Korrektur und echte Wahlfreiheit für betroffene Betriebe braucht. Die vom ÖVP Wirtschaftsbund geführte Wirtschaftskammer ist gefordert, sich klar auf die Seite der Unternehmen zu stellen und sich gegen jede weitere Verschärfung dieser Zwangsstrukturen einzusetzen.

„Die Situation der Spengler zeigt gerade jetzt, dass Wahlfreiheit im BUAG unumgänglich ist. Unsere Betriebe brauchen keine weiteren Zwangsstrukturen, sondern faire Rahmenbedingungen, wirtschaftliche Luft zum Atmen und eine Interessenvertretung, die sich konsequent für Österreichs Unternehmen einsetzt“, so Bundesfachrat KommR Friedrich Reinbold.

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