SPÖ-Delegation bei „Global Progressive Mobilisation”-Kongress

Babler, Manninger und Schieder fordern progressive Lösungen für internationale Herausforderungen

Im Lichte der globalen Krisenherde kommen heute und morgen, 17 bis 18. April, Sozialdemokrat:innen aus der ganzen Welt für den „Global Progressive Mobilisation”- Kongress in Barcelona zusammen. Ziel der Konferenz ist es, einen Gegenpol zu rechten und autokratischen Strömungen zu formen und Lösungen auf die Herausforderungen unserer Zeit zu finden, die den Menschen und das Versprechen auf ein leistbares Leben ins Zentrum rücken. Internationale Gäste sind Pedro Sánchez, Lula da Silva, Elly Schlein, António Costa und viele mehr. Auch die SPÖ ist mit einer hochrangigen Delegation vertreten. SPÖ-Bundesparteivorsitzender und Vizekanzler Andreas Babler sowie Internationale Sekretärin und SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Ruth Manninger sowie die SPÖ-Europadelegation um Andreas Schieder, Evelyn Regner und Elisabeth Grossmann nehmen vor Ort teil. ****

Bundesparteivorsitzender und Vizekanzler Andreas Babler: „Mit den Tabubrüchen der US-Regierung und der von ihr ausgelösten globalen Trumpflation eröffnet sich ein Fenster der Möglichkeit: Rechtsextreme Kräfte demaskieren sich durch diesen eklatanten Bruch der regelbasierten Ordnung und der damit einhergehenden Verbreitung von Leid und Instabilität auf der gesamten Welt. Es ist unsere Verantwortung zu zeigen, dass die Welt nicht so sein muss: Es muss nicht das Recht des Stärkeren gelten, es muss die Stärke des Rechts gelten. Wir müssen zeigen, dass Solidarität und Zusammenarbeit uns weiterbringen, dass die Welt nicht nur von denen gestaltet wird, die es sich immer richten können, sondern von Demokratien. Wir müssen ordnen und nicht spalten.“

Ruth Manninger, Internationale Sekretärin und Bundesfrauengeschäftsführerin sagt: „Global Progressive Mobilisation ist auch die feministische Antwort auf die Attacke der Rechtspopulisten weltweit auf Frauenrechte. Denn es muss uns klar sein, immer wenn es gegen Frauenrechte geht, geht es letztendlich gegen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.”

Andreas Schieder schließt: „Heute sendet die Sozialdemokratie ein starkes globales Lebenszeichen in die Welt. Die Wahlen in Ungarn haben uns Hoffnung gegeben, dass es jetzt und heute möglich ist, den Autokraten dieser Welt den Riegel vorzuschieben. Die Menschen wollen nicht mit leeren Parolen an der Nase herumgeführt werden, sondern wollen echte Maßnahmen, um ihre Rechnungen bezahlen zu können und sich ein Dach über dem Kopf leisten zu können. Die Antwort auf die Krisen dieser Zeit ist sozialdemokratisch!”

SERVICE: Hier geht’s zu weiteren Informationen und zum Livestream: https://globalprogressivemobilisation.org/es (Schluss) bj

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