
Marchetti: „Entlastung für Leistungsträger statt weiterer Abgaben ist das Gebot der Stunde“
Volkspartei erteilt stärkerer Belastung von Leistungsträgern sowie Forderung nach Vermögens- und Erbschaftssteuern klare Absage
„Entlastung für Leistungsträger statt weiterer Abgaben ist das Gebot der Stunde. Wer arbeitet, trägt mit seinen Steuern zur Finanzierung des Sozialsystems und der Staatskasse bei. Es ist gängige Praxis, dass jene, die mehr verdienen, sich auch in höherem Maß einbringen: Das zeigt sich nicht zuletzt daran, dass 10 Prozent der Steuerpflichtigen in Österreich knapp 60 Prozent des gesamten Lohn- und Einkommensteueraufkommens aufbringen. Gerade diese Personengruppe noch stärker zu belasten, ist absolut inakzeptabel und kommt für uns als Volkspartei nicht in Frage. Das sollten auch jene so sehen, die so gerne auf die Gerechtigkeit zu pochen pflegen“, sagt der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti, der weiter betont: „Ebenso wird es mit der Volkspartei weder Vermögens- noch Erbschaftssteuern geben. Wer sich mit seinem Fleiß etwas aufbaut, hat bereits in entsprechendem Umfang Steuern und Abgaben entrichtet. Einer möglichen Doppel- oder Dreifachbesteuerung im Rahmen von Vermögens- und Erbschaftssteuern erteilen wir eine klare Absage!“
„Österreich ist ein Hochsteuerland – als solches haben wir kein Problem mit Einnahmen, sondern mit staatlichen Ausgaben. Im Zuge der weiteren Budgetkonsolidierung und der Erstellung eines Doppelbudgets für die Jahre 2027 und 2028 ist der Sparstift aus unserer Sicht daher bei Ausgaben und Effizienzsteigerungen im System statt bei den fleißig arbeitenden Menschen anzusetzen“, so Marchetti abschließend.
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