Pöttinger: Wir stehen 40 Jahre nach Tschernobyl weiter zum „Nein“ zur Atomkraft

Tschernobyl-Gedenken weiterhin wichtige Mahnung – Gerade in herausfordernden Zeiten wie den aktuellen gilt es, auf erneuerbare Energien zu setzen

“Wir stehen in Österreich auch 40 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl zum ‘Nein’ zur Atomkraft. Denn Atomkraft ist weder eine vollkommen sichere Technologie, noch ist sie erneuerbar oder eine so genannte ‘saubere’ Energiequelle”, betont ÖVP-Energiesprecher Laurenz Pöttinger. Atomkraft birgt viele Risiken und stellt für Österreich und die Menschen in unserem Land deshalb keine Alternative dar. Das belegt auch der Einsatz Österreichs vor dem EuGH gegen die Einstufung von Atomenergie als “nachhaltig” im Zuge der EU-Taxonomieverordnung.

Pöttinger: “Auch und gerade in herausfordern Zeiten wie den aktuellen, in denen wir mit weltweiten Konflikten sowie Energiekrisen konfrontiert sind, gilt es, dass wir den österreichischen Weg für den Ausbau erneuerbarer Energien entschlossen fortsetzen. Dafür stehen diese Bundesregierung und Umweltminister Norbert Totschnig.” Klar ist, dass für die Volkspartei die Sicherheit der Menschen im Land stets im Vordergrund steht, ebenso wie ein “Ja” zu den Erneuerbaren. “Das Unglück von Tschernobyl vor 40 Jahren muss uns auch künftig eine Mahnung bleiben. Es gilt, die daraus gezogenen Lehren nicht zu vergessen und eine konsequente Energiepolitik für die Zukunft zu machen. Und dafür stehen wir”, unterstreicht Pöttinger abschließend. (Schluss)

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