SPÖ-Schroll: „Regeln gelten für alle, auch für die OMV“

E-Control bestätigt: OMV muss Spritpreisbremse jetzt vollständig umsetzen – Spritpreisbremse als „Spritpreis-Runter-Regel“

Nun ist klar, dass die OMV AG die Vorgaben der Spritpreisbremse vollständig umsetzen muss. Dass sie beim Diesel von 5 auf 2,8 Cent Vergünstigung runtergeht, ist damit vom Tisch. SPÖ-Energiesprecher Alois Schroll sieht seine Forderung bestätigt: „Regeln gelten für alle, auch für die OMV. Die Spritpreisbremse ist vollständig umzusetzen – ohne Wenn und Aber.“ ****

Schroll betont, dass die Spritpreisbremse und der öffentliche Druck Wirkung gezeigt haben: „Es war von Anfang an nicht nachvollziehbar, warum ein Konzern mit Milliardengewinnen behauptet, gesetzliche Preisreduktionen nicht weitergeben zu können, weil er ansonsten zu wenig Gewinn mache. Dass die OMV nun einlenken muss, zeigt: Die Spritpreisbremse funktioniert!“ Schroll dankt der guten und konsequenten Arbeit der unabhängigen Regulierungsbehörde E-Control.

SPRITPREISBREMSE ALS „SPRITPREIS-RUNTER-REGEL“

Dass die Spritpreise in den letzten Wochen wieder gesunken sind, sei kein Selbstläufer. „Die Spritpreisbremse senkt nicht nur den Spritpreis um rund 10 Cent pro Liter, sondern stellt auch sicher, dass gesunkene Großhandelspreise an die Kund:innen weitergegeben werden müssen. Früher wurden Preissteigerungen sofort an den Tankstellen spürbar, bei Preissenkungen haben sich die Konzerne hingegen Zeit gelassen und ein Körberlgeld eingesteckt. Genau hier greift die Spritpreisbremse ein und sorgt dafür, dass sinkende Preise auch wirklich weitergegeben werden müssen und das auch streng kontrolliert wird“, so Schroll. (Schluss) mf/ls

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