Wiener Töchtertag stärkt Mädchen und die Arbeitswelt von morgen

FSG-younion Wiener Landesfrauenvorsitzende Sabine Slimar-Weißmann betont Bedeutung früher Berufsorientierung für Demokratie und soziale Gerechtigkeit

Anlässlich des Wiener Töchtertags 2026 betont die Wiener Landesfrauenvorsitzende der FSG-younion, Sabine Slimar-Weißmann, die zentrale gesellschaftspolitische Bedeutung dieser Initiative: „Der Wiener Töchtertag ist weit mehr als ein Schnuppertag. Er ist ein starkes Signal für Gleichberechtigung, Chancengleichheit und eine demokratische Gesellschaft, in der junge Mädchen ihre Talente frei entfalten können.“

Der Wiener Töchtertag ermöglicht Schülerinnen ab der 1. Klasse Mittelschule oder AHS bis zur Matura, Betriebe kennenzulernen oder einen Eltern-Arbeitsplatz zu besuchen. Ziel ist es, besonders Berufe in Technik, Digitalisierung, Handwerk und Naturwissenschaften sichtbar zu machen – Bereiche, in denen Frauen nach wie vor unterrepräsentiert sind.
„Stereotype Geschlechterrollen und strukturelle Hürden beeinflussen noch immer Bildungs- und Berufsentscheidungen“, so Slimar-Weißmann.

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