
Mädchen entdecken Hightech im Pflanzenschutz
23 Schülerinnen erlebten beim Wiener Töchtertag moderne Forschung, Digitalisierung und nachhaltige Lösungen beim Pflanzenschutzmittelhersteller Kwizda Agro
BEREITS ZUM DRITTEN MAL ÖFFNETE KWIZDA AGRO IM RAHMEN DES WIENER TÖCHTERTAGS SEINE TÜREN UND ERMÖGLICHTE HEUER 23 SCHÜLERINNEN EINEN SPANNENDEN UND PRAXISNAHEN EINBLICK IN DIE WELT DES MODERNEN PFLANZENSCHUTZES. DIE TEILNEHMERINNEN ERLEBTEN EINEN ABWECHSLUNGSREICHEN TAG ZWISCHEN UNTERNEHMENSZENTRALE IM WIENER SATURN TOWER UND DEM WERK IN LEOBENDORF/NÖ.
In der Kwizda Agro Unternehmenszentrale im Wiener Saturn Tower starteten die Schülerinnen mit dem vielseitigen Programm rund um die Bedeutung von Landwirtschaft und Pflanzenschutz für die globale Versorgungssicherheit. Anlässlich „100 Jahre Kwizda Agro“ wurde zudem aufgezeigt, wie das Unternehmen Tradition und Innovation verbindet. Spannende Einblicke in den biologischen Pflanzenschutz, etwa im Weinbau, sowie in den Einsatz digitaler Tools und moderner Technologien verdeutlichten, wie stark die Branche heute von Digitalisierung und nachhaltiger Entwicklung geprägt ist.
Ein zentrales Element des Tages war zudem der persönliche Austausch mit Mitarbeiterinnen von Kwizda Agro aus unterschiedlichen Fachbereichen. In Gesprächen mit weiblichen Expertinnen aus Forschung, Entwicklung und weiteren technischen Disziplinen erhielten die Schülerinnen authentische Einblicke in Karrierewege, berufliche Herausforderungen und Chancen im MINT-Bereich.
Ein besonderes Highlight war die praxisorientierte Fortsetzung im niederösterreichischen Werk Leobendorf: Dort erhielten die Teilnehmerinnen nicht nur Einblicke in nachhaltige Produktionsprozesse, sondern konnten auch die zunehmende Elektrifizierung in der Logistik – von e-Staplern bis zu e-Trucks – hautnah erleben. Im Labor wurden sie schließlich selbst aktiv und führten Experimente durch, wodurch sie die wissenschaftlichen Grundlagen des Pflanzenschutzes unmittelbar nachvollziehen konnten.
Auch die kreative Auseinandersetzung kam nicht zu kurz: In einem Graffiti-Projekt setzten die Schülerinnen ihre Vorstellungen einer „Landwirtschaft der Zukunft“ künstlerisch um. Die entstandenen Werke werden in weiterer Folge in Weinetiketten transformiert und für den 100 Jahre-Jubiläumswein von Kwizda Agro.
„Der Töchtertag ist für uns eine wichtige Initiative, um junge Frauen frühzeitig für naturwissenschaftliche und technische Berufe zu begeistern. Gerade die Kombination aus Praxis, Innovation und persönlichem Austausch zeigt, wie vielfältig die Karrieremöglichkeiten bei Kwizda Agro sind“, betont Ronald Hamedl, Geschäftsführer von Kwizda Agro.
Kwizda Agro engagiert sich aktiv in der Nachwuchsförderung und möchte insbesondere Mädchen für MINT-Berufe begeistern. Der große Zuspruch und das Interesse der Teilnehmerinnen bestätigen den Erfolg dieses Ansatzes und unterstreichen die Relevanz solcher Initiativen für die Zukunft der Branche.
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