Pröll: Anteil digital kompetenter Bevölkerung steigt auf 70 Prozent – Österreich rückt in EU-Spitzengruppe vor

LAUT AKTUELLEN DATEN VON EUROSTAT (DIGITAL SKILLS INDICATOR 2.0) IST DER ANTEIL DER BEVÖLKERUNG MIT DIGITALEN BASISKOMPETENZEN IN ÖSTERREICH AUF RUND 70 PROZENT GESTIEGEN. DAMIT LIEGT ÖSTERREICH DEUTLICH ÜBER DEM EU-DURCHSCHNITT VON RUND 60 PROZENT UND RÜCKT IN DIE SPITZENGRUPPE DER MITGLIEDSTAATEN VOR. DER AUFSTIEG ZEIGT, DASS DIE GEBÜNDELTEN MASSNAHMEN DER DIGITALEN KOMPETENZOFFENSIVE (DKO) WIRKEN.

Staatssekretär Alexander Pröll betont: _„Die beste digitale Lösung nützt nichts, wenn die Bevölkerung sie nicht anwenden kann. Digitale Kompetenzen müssen im Alltag funktionieren – für Bürgerinnen und Bürger genauso wie für Beschäftigte und Betriebe. Die Digitale Kompetenzoffensive sorgt dafür, dass Menschen digitale Services sicher nutzen, Chancen der Digitalisierung wahrnehmen und Unternehmen auf besser qualifizierte Fachkräfte zurückgreifen können. Dass wir uns klar verbessern, zeigt: wenn alle Partnerinnen und Partner an einem Strang ziehen, entsteht konkreter Nutzen für Gesellschaft und Wirtschaft.“_

Im Zwei-Jahresvergleich zeigt sich eine klare positive Dynamik: Seit 2023 konnte der Anteil der Bevölkerung mit zumindest grundlegenden digitalen Kompetenzen um rund fünf Prozentpunkte gesteigert werden. Parallel dazu verbessert sich auch die Position im EU-Vergleich: 2021 lag Österreich noch auf Platz 9, 2023 auf Platz 8 und erreicht nun Platz 7.
GEMEINSAME DIGITALE KOMPETENZOFFENSIVE WIRKT

Stv. Büroleiter und Pressesprecher des Staatssekretärs
Vincenz Kriegs-Au
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