
FPÖ – Lugner / Dvorak ad Alkoholverbot Westbahnhof und Gumpendorfer Straße: Richtiger Schritt, aber nur ein Anfang
Schließung bzw. Verlagerung der Suchthilfe Jedmayer als Gebot der Stunde
Die FPÖ begrüßt das nun in Umsetzung befindliche Alkoholverbot im Bereich Westbahnhof sowie rund um die U-Bahn-Station Gumpendorfer Straße ausdrücklich. Für den FPÖ-Bezirksparteiobmann von Mariahilf, LAbg. Leo Lugner, sowie den geschäftsführenden Bezirksparteiobmann und Klubobmann der FPÖ Rudolfsheim-Fünfhaus Manfred Dvorak ist klar: „Das ist eine langjährige Forderung der FPÖ, die endlich umgesetzt wird. Die massiven Probleme im öffentlichen Raum – verursacht durch Alkoholkonsum, Konflikte und wiederkehrende Sicherheitsstörungen – müssen ernst genommen werden.“
Gleichzeitig betonen die Freiheitlichen, dass dieses Verbot lediglich ein erster Schritt sein kann. „Ein Alkoholverbot allein wird die Situation nicht nachhaltig lösen. Es braucht eine konsequente Sicherheitsstrategie, mehr Polizeipräsenz und vor allem ein Ende des Wegschauens durch die zuständigen Stellen“, so Lugner und Dvorak.
Lugner sieht die Maßnahme als überfällige Reaktion auf jahrelange Fehlentwicklungen im Umfeld der Suchthilfeeinrichtung Jedmayer. Gleichzeitig warnt er davor, sich mit Symbolpolitik zufriedenzugeben und erneuert die langjährige Forderung nach einer Verlagerung der Einrichtung aus dem dicht bewohnten Gebiet.
„Wenn man echte Ruhe und Ordnung in den Grätzeln herstellen will, braucht es eine Verlagerung der stark frequentierten Suchthilfeeinrichtung an einen besser geeigneten Standort. Die derzeitige Situation belastet Anrainer, Betriebe und den öffentlichen Raum massiv“, so Lugner abschließend.
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