
NEOS: Verhandlungen zu Reform der Spritpreisbremse erfolgreich
Doppelbauer: „Unser Ziel war es, dass kleine Tankstellen wieder mit den Konzerntankstellen mithalten können und die Spritpreise trotzdem niedriger bleiben.“
„Die Verhandlungen zur Spritpreisbremse sind nicht gescheitert, die Verlängerung der Maßnahme bis Ende Mai ist gelungen“, widerspricht NEOS-Energiesprecherin Karin Doppelbauer, die für NEOS die Verhandlungen geführt hat, anderslautenden Medienberichten.
„Unser Ziel war es, dass auch kleine Tankstellen, die nicht in den Genuss der 5-Cent-Reduktion kommen und trotzdem wegen des hohen Wettbewerbsdrucks die Preise senken müssen, am Markt bestehen können. Diese kleinen Tankstellen sind nicht nur für die Versorgung wichtig, sondern sichern auch wichtige Arbeitsplätze, insbesondere im ländlichen Raum. Sie bekommen von ausländischen Lieferanten aber oft keine vergünstigten Preise und können daher mit der Preissetzung der großen Konzerne nicht mithalten. Das führt zur Verdrängung der kleineren Tankstellen aus dem Markt und damit mittel- bis langfristig zu viel höheren Preise an den Tankstellen.“
Deshalb war es NEOS wichtig, diesen Teil der Spritpreisbremse zu reformieren und die Margenreduktion ab Juni auslaufen zu lassen. Doppelbauer: „ Damit wird sichergestellt, dass kleine Betriebe wieder mit den Konzerntankstellen mithalten können. Gleichzeitig gibt es weiterhin eine Preis-runter-Garantie, das heißt, die Menschen in Österreich, die auf das Auto angewiesen sind, werden weiterhin von günstigeren Preisen profitieren.“
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