
Marchetti: „Die unqualifizierten Kommentare roter Jugendorganisationen sind mehr als entbehrlich“
VSStÖ und SJ geht es mit fragwürdigen Aktionen einzig und alleine um Aufmerksamkeit und billige Schlagzeilen
„Die unqualifizierten Kommentare der roten Jugendorganisationen sind mehr als entbehrlich. Sowohl SJ als auch der VSStÖ haben in einem Akt der Selbstoffenbarung gezeigt, dass es ihnen einzig und alleine um Aufmerksamkeit und billige Schlagzeilen geht. Zuerst ist der VSStÖ auf den Plan getreten und hat Verteidigungsministerin Klaudia Tanner mit einer äußerst geschmacklosen Social-Media-Kampagne auf seinem Kreuzzug gegen die Verlängerung der Wehrpflicht verunglimpft. Fakt ist: Gerade als neutrales Land braucht Österreich zum Schutz der Bevölkerung ein starkes und wehrhaftes Bundesheer. Wer die Wehrpflicht aufweichen will, gefährdet die Sicherheit der Menschen in unserem Land. Unmittelbar danach hat die SJ mit einer äußerst unpassenden Aussendung nachgelegt: Obwohl August Wöginger noch nicht einmal die Gelegenheit gehabt hat, sich öffentlich zu Wort zu melden, hat ihn Vorsitzende Zivkovic kurz nach der Urteilsverkündigung bereits öffentlich zum Rücktritt aufgefordert. Das ist nicht nur respekt- und würdelos, sondern im konstruktiven Diskurs vollkommen inakzeptabel“, betont der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti.
„Auch Jugendorganisationen tragen Verantwortung und sollten den Fokus auf die Qualität ihrer Kommunikation richten – ganz besonders dann, wenn sie einer Regierungspartei angehören. Mit den heutigen Entgleisungen haben VSStÖ und SJ einmal mehr unter Beweis gestellt, dass Seriosität kein Maßstab ist, den sie an sich selbst anlegen“, so Marchetti abschließend.
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