
FPÖ-Resch: Wasserstoffbus-Debakel der Wiener Linien war absehbar – FPÖ hat bereits im Jänner gewarnt
Wiener Linien und Wiener Stadtregierung haben Warnungen ignoriert – jetzt folgt die völlige Blamage
„Die roten Prestigeprojekte der Wiener Stadtwerke entwickeln sich immer mehr zu einem millionenschweren Fiasko auf dem Rücken der Wiener Steuerzahler“, reagiert der Mobilitäts- und Wiener Stadtwerke-Sprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Klemens Resch, auf die massiven Ausfälle der neuen Wasserstoffbusse der Wiener Linien.
Nur wenige Monate nach ihrer Inbetriebnahme stehen bereits sieben von zehn Wasserstoffbussen still, weil notwendige Ersatzteile fehlen. Für Resch ist damit endgültig bewiesen, dass die ideologisch motivierte Wasserstoff-Offensive der Wiener Linien gescheitert ist.
„Mehr als zehn Millionen Euro wurden für diese Busse ausgegeben – und jetzt sind die meisten Fahrzeuge bereits nicht einsatzfähig. Das ist ein unfassbarer Umgang mit Steuergeld. Die Wiener zahlen Millionen für ein Prestigeprojekt, das schon nach kürzester Zeit kollabiert“, kritisiert Resch.
Besonders brisant sei, dass die FPÖ bereits frühzeitig vor den massiven Problemen gewarnt habe. „Schon am 9. Jänner 2026 habe ich öffentlich den sofortigen Stopp des Wasserstoffbus-Betriebs auf der Linie 39A gefordert. Anlass waren damals massive Beschwerden über eiskalte Busse und technische Probleme im laufenden Betrieb. Die Verantwortlichen der Wiener Linien und der Stadtregierung haben unsere Warnungen ignoriert – jetzt folgt die völlige Blamage“, erinnert Resch.
Internationale Erfahrungen hätten längst gezeigt, dass Wasserstofffahrzeuge im täglichen Linienbetrieb enorme Kosten, technische Probleme und mangelnde Praxistauglichkeit mit sich bringen. Dennoch habe die Wiener Stadtregierung dieses ideologische Prestigeprojekt gegen jede Vernunft durchgedrückt.
„Anstatt auf verlässliche und wirtschaftlich sinnvolle Lösungen zu setzen, werden Millionen in grüne Symbolpolitik versenkt. Die Wiener Linien brauchen endlich eine realistische Mobilitätsstrategie statt teurer PR-Experimente der rot-pinken Stadtregierung“, fordert Resch abschließend.
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