Neue Photovoltaik-Anlage an Landwirtschaftlicher Fachschule Krems in Betrieb

LR Teschl-Hofmeister: Ein wichtiger Schritt und sichtbares Zeichen in Richtung nachhaltiger und unabhängiger Energieversorgung

Passend zur „Woche der Sonne“ wurde die neue Photovoltaikanlage an der Landwirtschaftlichen Fachschule Krems in Betrieb genommen. Künftig wird ein wesentlicher Teil des Strombedarfs direkt vor Ort erzeugt. Damit werden nicht nur langfristig Energiekosten gesenkt, sondern auch CO₂-Emissionen deutlich reduziert. Das Projekt Sonnenkraftwerk NÖ ist Teil der Energiestrategie des Landes Niederösterreich und unterstützt gezielt den Ausbau erneuerbarer Energien in öffentlichen Gebäuden. „Mit der Landwirtschaftlichen Fachschule Krems geht ein weiteres Landesgebäude in die Eigenstromversorgung über. Damit setzen wir die Energiestrategie des Landes konsequent fort und treiben den Ausbau der Photovoltaik weiter voran. Gerade angesichts der aktuellen weltpolitischen Lage ist der Weg hin zu mehr Energieunabhängigkeit und Versorgungssicherheit notwendiger denn je. Mit Investitionen in erneuerbare Energien stärken wir unsere Standorte und leisten zugleich einen nachhaltigen Beitrag für kommende Generationen“, betont Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.

„Die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Landwirtschaftlichen Fachschule Krems ist ein starkes Zeichen für gelebte Verantwortung. Sie verbindet nachhaltige Energiegewinnung mit moderner Ausbildung und macht Klimaschutz für die Schülerinnen und Schüler unmittelbar erlebbar. So wird die Schule nicht nur zum Lernort, sondern auch zum Vorbild für eine zukunftsorientierte und ressourcenschonende Entwicklung“, ist Dieter Faltl, Direktor der Landwirtschaftlichen Fachschule Krems, überzeugt.

„Die Abteilung Gebäude- und Liegenschaftsmanagement setzt die Photovoltaikprojekte im Auftrag des Landes Schritt für Schritt um. Auch am Standort in Krems wurde die Anlage gezielt auf die Anforderungen vor Ort abgestimmt, um eine möglichst hohe Eigenstromnutzung zu erreichen. Gleichzeitig legen wir bei der Umsetzung großen Wert auf die Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen, um die Wertschöpfung im Land zu sichern“, erklärt Kerstin Kienbeck, Abteilung Gebäude- und Liegenschaftsmanagement.

Die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Landwirtschaftlichen Fachschule Krems umfasst insgesamt 400 Module und erzeugt jährlich rund 160.000 Kilowattstunden sauberen Strom, was dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von etwa 50 Einfamilienhaushalten entspricht. Durch den Betrieb der Anlage werden jährlich rund 30.000 Kilogramm CO₂ eingespart.

Nähere Informationen: Büro LR Teschl-Hofmeister, Mag. (FH) Dieter Kraus, Pressesprecher, Telefon 02742/9005-12655, E-Mail dieter.kraus@noel.gv.at

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