
FPÖ – Nepp: Islamismus, Parallelgesellschaften und Zuwanderung ins Sozialsystem bedrohen unseren Rechtsstaat
Kurswechsel für mehr Wien jetzt!
Die neuesten Studienergebnisse über muslimische Jugendliche sind ein Alarmsignal für ganz Österreich und eine vernichtende Bilanz für die Politik von Bürgermeister Ludwig in Wien. Wenn bereits 41 Prozent der jungen Muslime angeben, dass die Vorschriften ihrer Religion über den österreichischen Gesetzen stehen, dann ist klar: Parallelgesellschaften sind längst Realität geworden. „Das ist eine brandgefährliche Entwicklung. Wer unsere Gesetze nicht über religiöse Regeln stellt, lehnt die Grundlagen unseres Rechtsstaates ab. Unsere Verfassung steht über jeder religiösen Ideologie – ohne Ausnahme“, erklärt FPÖ-Wien-Landesparteiobmann Stadtrat Dominik Nepp.
Besonders erschütternd sind die weiteren Zahlen der Studie: 46 Prozent der muslimischen Jugendlichen erklären, man müsse bereit sein, „für den Glauben zu kämpfen und zu sterben“. 65 Prozent sagen, islamische Vorschriften müssten in allen Bereichen des Alltags streng eingehalten werden. 43 Prozent geben dem Westen die Schuld an den Problemen der islamischen Welt. Gleichzeitig spricht sich mehr als die Hälfte dafür aus, dass muslimische Frauen in der Öffentlichkeit Kopftuch tragen sollen. Für Nepp ist diese Entwicklung die direkte Folge einer jahrzehntelangen Massenzuwanderungspolitik der SPÖ nach Wien. „Bürgermeister Ludwig hat tausende Menschen in unser Sozialsystem geholt, ohne Integration einzufordern und ohne Konsequenzen bei Integrationsverweigerung zu ziehen. Gleichzeitig wurden diese Menschen großzügig mit Sozialleistungen und Gemeindewohnungen versorgt, mittlerweile kostet uns diese Völkerwanderung weit über 2 Milliarden Euro jährlich! Das Ergebnis sehen wir heute: Parallelgesellschaften, steigender Islamismus und Jugendliche, die unsere Rechtsordnung ablehnen. Es ist Zeit für einen Kurswechsel in Wien. Mehr für die Österreicher, Schluss mit der Zuwanderung!“
Klub der Wiener Freiheitlichen
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