
Grüne OÖ: „Da Stefan – da für dich“: Fulminante erste drei Tage der außergewöhnlichen Grünen Kampagne:
„Bist du narrisch, es läutet schon wieder“ – Alleine 50 Telefonate am dritten Tag – viel Lob für den Mut und durchaus kontroversielle Gespräche
Drei Tage ist sie jung – die ausgewöhnliche Kampagne der Grünen OÖ rund um ihren Spitzenkandidaten Stefan Kaineder. Eine Kampagne wie sie das Land noch nicht erlebt hat. Eine Kampagne mit großem Aufsehen und direktem Draht zu den Menschen. „Da Stefan – da für dich“ ist genau so gemeint. Stefan Kaineder will angerufen werden von den Menschen, unter seiner Telefonnummer, pur und ohne Filter.
Diese drei Tage als fulminant zu bezeichnen, ist klassisch untertrieben. Auf Plakaten und in Printmedien zu sehen, in Radiospots zu hören, ist die Resonanz auf die Kampagne gewaltig.
„Bist du narrisch. Das hab ich mir nicht nur einmal gedacht in diesen Tagen. Ich hab schon mit Anrufen gerechnet, aber dass es so viele sind, ist überwältigend im positivsten Sinn. Ja, viele sind neugierig und dann erstaunt, dass ich wirklich abhebe. Aber es geht auch sehr oft um konkrete Themen und Anliegen. Das zeigt, wie sehr die Menschen den direkten Kontakt zur Politik wollen und ihn auch nutzen, wenn es ihn gibt“, zieht Stefan Kaineder eine erste Bilanz.
Rund 40 Telefonate waren es in den beiden ersten Tagen. Gestern ist die Zahl gerade zu explodiert. Imposante 50 Telefonate hat Stefan Kainder am gestrigen Mittwoch geführt. Die allermeisten Menschen rufen aus Oberösterreich an, aus allen Regionen. Vereinzelt auch aus anderen Bundesländern, vorrangig Wien und Salzburg.
ANERKENNUNG ÜBER DIE PARTEIGRENZEN
„Was fast immer vorkommt, ist die Anerkennung, dass wir das machen. Dass wir uns nicht verstecken und aktiv das Gespräch suchen. Und vor allem, dass das Gespräch so einfach, ohne Hürden und über meine Privatnummer möglich ist, ist für die Leute eine Super-Idee“, betont Kaineder. Lob kommt sogar über die Parteigrenzen hinweg. „Ein ehemaliger Pressesprecher der Bundes-ÖVP hat mir zur Aktion gratuliert, weil man bei den Parteien sonst eh nur im Vorzimmer landet und die Politiker:innen kaum mehr greifbar sind. Ich finde das ist eine super Reaktion und feine Anerkennung“.
VOM E-AUTO ÜBER BODENSCHUTZ BIS WINDKRAFT
Die Anrufe sind immens vielfältig. Vom Schulfreund, den Stefan Kaineder seit Jahren nicht gehört hat, über den Familienvater aus dem Ennstal, der überlegt ein E-Auto zu kaufen bis zur alleinerziehenden Mutter, die sich nach der Förderung für den Heizkesseltausch erkundigt. Energieversorgung und Windkraft, Klimaticket, Umwidmungen und Bodenversiegelungen waren weitere Themen, über die sich die Anrufer:innen mit Stefan Kaineder ausgetauscht haben.
„Und nein, es geht nicht nur um Unterstützung und Lob bei den Anrufen. Es steht auch Meinung gegen Meinung. Zur Windkraft hab ich bereits einige intensive Telefonate gehabt, zum Beispiel mit einem Gastwirt aus dem Mühlviertel und einiges an Überzeugungsarbeit leisten müssen. Aber um das geht’s. Andere Meinungen hören, sie ernstnehmen und sich damit auseinandersetzen“, sieht sich Kaineder mit dieser Kampagne voll bestätigt.
Kaineder: „Ich bin mega gespannt, wie es weitergeht. Ich kann nur sagen, ja es ist herausfordernd, keine Frage. Aber ich freu mich auf jeden Anruf. Vor jedem bin ich gespannt, wer dran ist, um was es geht und auch ob ich mit dem Anruf weiterhelfen oder zumindest erklären oder aufklären konnte. Es ist eine mutige Kampagne, es ist nicht immer leicht, aber das Allerbeste was wir machen konnten“.
Die Grünen Oberösterreich, Mag. Markus Ecker, Pressereferent, Tel.:
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