
FPÖ-Schnabel: „Rindfleischpreise dank Mercosur im Sinkflug – ÖVP und Bauernbund verhöhnen Bauern“
Zynisches ÖVP-Spiel muss aufhören – Politik für Bauern statt für Brüssel machen
„Während sich die Rindfleischpreise seit dem vorläufigen Inkrafttreten des Mercosur-Abkommens im Sinkflug befinden, versucht die Verliererampel die Bauern nun für gänzlich dumm zu verkaufen. Denn während sich der Bauernbund und Phantomminister Totschnig für die verfrühte Rückkehr des Agrardiesels feiern, der ja einst unter ÖVP-Beteiligung abgeschafft wurde, will die Verliererampel in den nächsten beiden Jahren den Bauern zusätzlich 100 Millionen Euro über die Sozial- und Pensionsversicherung aus der Tasche ziehen“, schüttelt FPÖ Niederösterreich Landwirtschaftssprecher LAbg. Alexander Schnabel den Kopf.
Mehr Dreistigkeit ist nicht möglich? Doch! „Die EU legt noch einmal nach. Statt die Einfuhr von hormon- und antibiotikabelastetem Fleisch sofort zu unterbinden, wird ein Verbot auf September verschoben. Damit nimmt Brüssel billigend in Kauf, dass die heimische Bevölkerung den ganzen Sommer über gesundheitlichen Risiken ausgesetzt wird und unsere Bauern weiter gegen Billigimporte aus fragwürdiger Produktion kämpfen müssen. Diese Politik ist verantwortungslos, bauern- und konsumentenfeindlich“, so Schnabel weiter.
Abschließend fordert Schnabel ein sofortiges Umdenken: „Unseren Bauern steht das Wasser bis zum Hals. Die ÖVP soll endlich aufhören, unsere Bauern für dumm zu verkaufen und echte Maßnahmen liefern. Wer es mit der heimischen Landwirtschaft ernst meint, muss Mercosur stoppen und endlich Politik für unsere Bauern statt für Brüssel machen.“
FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
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