JUNOS Studierende: Boshafte rote Neuinterpretation der Uni-Milliarde

Grubmüller: “Öffentlich gibt sich die SPÖ als Schutzherrin der Hochschulen, in der Realität setzt sie aber genau hier den Rotstift an und schadet damit den Studierenden.”

Während in der Vergangenheit häufig zusätzliches Geld für Universitäten in Form einer “Uni-Milliarde” versprochen wurde, setzt die SPÖ dieses Versprechen nun auf eigenwillige Weise um. Statt einer Milliarde mehr droht nun eine Milliarde weniger, von 16,5 auf 15,5 Milliarden Euro. Gerade während der aktuellen Teuerung bedeutet das einen massiven Einschnitt für Österreichs Universitäten und damit auch für die Studienqualität.

“Die SPÖ inszeniert sich gern als Schutzherrin der Hochschulen und der Wissenschaft und sowohl das Finanz- als auch das Wissenschaftsministerium werden rot geführt. Gerade bei den Universitäten Kürzungen vorzunehmen, ist also der Gipfel der Heuchelei”, so Manuel Grubmüller, Bundesvorsitzender der JUNOS Studierenden. “Die üppige Parteienförderung oder Zuschüsse für Wahlkampfdokus bleiben hingegen unangetastet, obwohl man hier sofort einsparen könnte.”

“Für uns JUNOS Studierenden ist klar, dass es für die Hochschulen ein nachhaltiges Finanzierungsmodell braucht. Ein solches besteht aus einer soliden öffentlichen Basisfinanzierung, der Ausschöpfung von Drittmitteln und Kooperationen mit Unternehmen sowie nachgelagerten Studienbeiträgen. Nur so können wir eine hohe Studienqualität und damit die besten Zukunftschancen für Studierende sicherstellen”, erklärt Grubmüller. “Wir Studierende brauchen keinen aufgeblähten Parteiappart, der uns die Luft nimmt, sondern leistungsstarke Hochschulen, die uns voranbringen!”

JUNOS – Junge liberale Studierende
Tobias Leitner
Telefon: +436803273530
E-Mail: tobias.leitner@junos.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender