
SPÖ-Herr: BCG-Bericht bestätigt unseren Einsatz für Millionärssteuern
Vermögensungleichheit ist in Österreich sehr hoch: 500 Superreiche halten 39 Prozent des österreichischen Finanzvermögens
Der aktuelle „Global Wealth Report“ der Boston Consulting Group zeigt erneut, wie ungleich Vermögen in Österreich verteilt ist. Rund 500 Superreiche halten demnach 39 Prozent des gesamten österreichischen Finanzvermögens. „Einige wenige Superreiche leben von ihren Millionen- und Milliardenvermögen, während alle anderen arbeiten gehen müssen, um ihre Familien zu erhalten. Das ist unfair. Eine große Mehrheit in Österreich ist daher zurecht für eine Steuer auf Millionen- und Milliardenvermögen. Der BCG-Bericht bestätigt uns in unserem Einsatz für Millionärssteuern“, so SPÖ-Klubvize Julia Herr. ****
„Breite Schultern müssen mehr beitragen“, betont Herr. Schon beim letzten Doppelbudget hat sich die SPÖ für einen gerechten Beitrag der breiten Schultern für die Budgetsanierung eingesetzt – Stichwort Bankenabgabe, Stiftungssteuern und Energiekonzern-Beiträge. „Und auch beim Budget für die nächsten Jahre werden die besonders Vermögenden und jene, die in den letzten Jahren profitiert haben, wieder einen starken Beitrag leisten müssen“, betont Herr abschließend. (Schluss) mf/ls
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