
ÖVP – Figl: Wirtschaftsstandort Wien bleibt weit hinter Potenzial zurück
Wiener Volkspartei fordert wirtschaftspolitischen Neustart statt Schönreden der Lage
Laut einem aktuellen Bericht auf „heute.at“ sieht Bürgermeister Ludwig in aktuellen Wachstumsprognosen ein „starkes Signal“ für den Wirtschaftsstandort Wien. „Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Wien bleibt wirtschaftlich weit hinter seinem Potenzial zurück. Die Arbeitslosigkeit ist hoch, viele Betriebe kämpfen mit steigenden Kosten, Gebühren und einer Bürokratie, die Investitionen erschwert“, so ÖVP Wien Landesparteiobmann Markus Figl.
Die strukturellen Probleme sind seit Jahren bekannt. Wien ist mittlerweile Schlusslicht beim Pro-Kopf-Einkommen, rund 40 Prozent aller Arbeitslosen Österreichs leben in der Bundeshauptstadt und über 70 Prozent aller Mindestsicherungsbezieher leben in Wien. „Das ist keine Momentaufnahme, sondern Ausdruck einer verfehlten Standortpolitik“, so Figl weiter.
Die Wiener Volkspartei fordert daher einen echten wirtschaftspolitischen Neustart: Sonntagsöffnungen in klar definierten Tourismuszonen, schnellere Genehmigungsverfahren, mehr Digitalisierung, weniger Bürokratie, die Abschaffung der Dienstgeberabgabe, eine Reduktion der Gebrauchsabgaben sowie eine stärkere Unterstützung für Lehrbetriebe. „Wien darf unter SPÖ und Neos nicht weiter eine Verhinderungsstadt sein. Wir brauchen Rahmenbedingungen, die Leistung belohnen, Unternehmen entlasten und Investitionen ermöglichen“, so Figl abschließend.
Presse & Kommunikation
Telefon: 01/515 43 230
E-Mail: presse@wien.oevp.at
Website: https://wien.oevp.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender