
Mehr ist nicht gleich besser: So werden Pflanzen im Sommer richtig gegossen
bellaflora Pflanzenexpertin gibt Tipps
Hitze, starke Sonne und längere Trockenphasen machen Pflanzen im Sommer besonders zu schaffen. „Entscheidend sind die richtige Menge, der passende Zeitpunkt und die Art der Bewässerung. Ideal ist Regenwasser. Es ist temperiert, mineralarm, schont Ressourcen und beeinflusst den pH-Wert sowie den Nährstoffgehalt des Bodens kaum“, empfiehlt bellaflora Pflanzenexpertin Bettina. Wer Regenwasser nutzt, gezielt im Wurzelbereich gießt und den Boden mulcht, damit Feuchtigkeit länger gespeichert bleibt, bringt Zimmerpflanzen, Balkon und Garten gut durch heiße Sommertage. Klimafitte Pflanzen wie Lavendel, Fetthenne, Salbei oder Ziergräser kommen mit Hitze und Trockenheit gut zurecht, aber auch sie brauchen in der Anwachsphase ausreichend Wasser. Auch Zimmerpflanzen brauchen im Sommer Aufmerksamkeit, werden aber oft zu viel gegossen. Eine Fingerprobe hilft, den tatsächlichen Wasserbedarf einzuschätzen.
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