
ÖVP-Greco: Ortstaxen-Erhöhung tritt in Kraft – SPÖ und Neos belasten Wiener Hotellerie weiter
Wiener Volkspartei kritisiert Ablehnung ihrer Anträge und fordert keine weitere Erhöhung auf 8 Prozent
Mit 1. Juli tritt die erste Erhöhung der Wiener Ortstaxe von 3,2 auf 5 Prozent in Kraft. Für die Wiener Volkspartei ist dies ein weiterer Schritt in einer Serie von Belastungen für eine Branche, die für den Wirtschafts- und Tourismusstandort Wien von zentraler Bedeutung ist. Besonders kritisch ist dabei, dass SPÖ und Neos die im Zuge des Rechnungsabschlusses eingebrachten Anträge der Wiener Volkspartei zur Entlastung der Hotellerie abgelehnt haben.
„Während in Wien nahezu alles teurer wird, trifft die nächste Belastungswelle nun die Wiener Hotellerie. Die Betriebe kämpfen bereits mit steigenden Energie-, Personal-, Wasser- und Müllkosten. Statt die Rahmenbedingungen zu verbessern, erhöht die SPÖ-Neos-Stadtregierung nun zusätzlich die Ortstaxe und verschärft damit den wirtschaftlichen Druck auf eine Branche, die wesentlich zum Erfolg des Tourismusstandorts Wien beiträgt“, kritisiert die Tourismussprecherin der Wiener Volkspartei, Stadträtin Kasia Greco.
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