FPÖ – Brucker: Ludwig-SPÖ zensiert freie Berichterstattung beim Donauinselfest

Mit fast zwei Millionen Euro Wiener Steuergeld finanziertes SPÖ-Parteifest diktiert akkreditierten Medien, welche Bilder und Videos veröffentlicht werden dürfen

„Was die Wiener SPÖ unter Michael Ludwig rund um das Donauinselfest abzieht, ist ein unerträglicher Skandal und ein frontaler Angriff auf die Pressefreiheit. Ein reines SPÖ-Parteifest, das sich Jahr für Jahr mit fast zwei Millionen Euro Wiener Steuergeld subventionieren lässt, maßt sich an, Journalisten vorzuschreiben, welche Bilder und Videos sie zeigen dürfen. Die Ludwig-SPÖ zensiert damit die freie Berichterstattung und entlarvt ihr wahres, zutiefst undemokratisches Gesicht“, kritisiert der Mediensprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Lukas Brucker.

„Offensichtlich soll nur noch das brave, geschönte Bild verbreitet werden, das der Ludwig-SPÖ in den Kram passt. Kritische Aufnahmen, unangenehme Szenen oder ungeschminkte Realität sind unerwünscht und werden aktiv unterdrückt. Solche Methoden haben mit einer Demokratie nichts mehr zu tun, das erinnert fatal an autoritäre Regime wie Nordkorea oder andere Diktaturen, in denen die Partei bestimmt, was die Öffentlichkeit sehen darf. Eine Partei, die sich mit Millionen Steuergeldern der Wienerinnen und Wiener ihr eigenes Propagandafest finanziert, muss sich kritischer Berichterstattung stellen, statt sie mit dreisten Akkreditierungsauflagen mundtot zu machen“, so Brucker, der die Ludwig-SPÖ auffordert, diese skandalösen Akkreditierungsbedingungen sofort und vollständig zurückzunehmen.

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