
Fußball-WM: Ohne Chemie kein Anpfiff
FCIO macht zur Weltmeisterschaft sichtbar, wie Chemie bei jedem Spiel mitspielt
Millionen Menschen verfolgen derzeit die Fußball-Weltmeisterschaft. Ein präziser Pass, ein satter Torschuss oder ein spektakulärer Hechtsprung des Tormanns, beim Fußball entscheiden oft Sekundenbruchteile. Was dabei kaum jemand wahrnimmt: Hinter vielen dieser Momente steckt Chemie. Sie sorgt dafür, dass der Ball springt, Fußballschuhe Halt geben, Trikots trocken bleiben und Tore Wind und Wetter trotzen.
Mit der Initiative „Das Wunder der Chemie“ rückt der Fachverband der Chemischen Industrie Österreichs (FCIO) genau diese oft unsichtbaren Leistungen in der Fußball-WM in den Mittelpunkt. „Fußball zeigt eindrucksvoll, wie Innovation funktioniert: Hinter scheinbar einfachen Produkten steckt jahrzehntelange Forschung und Entwicklung. Dass wir heute mit leistungsfähigen Bällen, Schuhen oder Funktionsbekleidung spielen, ist auch das Ergebnis chemischer Innovation“, sagt FCIO-Obmann Ulrich Wieltsch.
Dass ein Fußball seine Form behält und kontrolliert springt, verdankt er unter anderem Elastomeren. Fußballschuhe erhalten durch moderne Kunststoffe den nötigen Grip und die Stabilität für schnelle Richtungswechsel. Funktionsfasern transportieren Feuchtigkeit vom Körper weg und sorgen dafür, dass Trikots auch bei intensiver Belastung angenehm zu tragen bleiben. Und spezielle Beschichtungen schützen Tore dauerhaft vor Wind und Wetter.
Doch das Wunder der Chemie endet nicht am Spielfeldrand. Auch Flutlichtanlagen, LED-Banden, Stadionsitze, Schienbeinschoner, Trinkflaschen oder die TV-Übertragung beruhen auf Materialien und Technologien, die ohne chemische Forschung und Entwicklung nicht denkbar wären.
„Innovation beginnt oft bei den Materialien. Was im Fußball für mehr Sicherheit, Komfort und Leistung sorgt, findet sich in ähnlicher Form auch in der Medizin, der Mobilität oder beim Klimaschutz wieder. Das macht Chemie zu einer echten Schlüsseltechnologie unseres Alltags“, so Wieltsch.
Um diese Zusammenhänge auf unterhaltsame Weise zu vermitteln, startet der FCIO eine WM-Aktion auf Social Media und auch im öffentlichen Raum. Ergänzt wird die Aktion durch ein Gewinnspiel und Kooperationen mit österreichischen Content Creators sowie Fußballspielern des Grazer AK. Die Kampagne lädt die Community dazu ein, weitere Beispiele zu entdecken, wo Chemie im Fußball überall mitspielt. Denn wer genau hinsieht, erkennt: Das Wunder der Chemie spielt immer erfolgreich mit.
ÜBER DEN FCIO
Der Fachverband der Chemischen Industrie Österreichs (FCIO) ist die gesetzliche Interessenvertretung der chemischen Industrie in Österreich. Die etwa 230 Mitgliedsunternehmen produzieren in unterschiedlichen Sektoren z.B. Pharmazeutika, Kunststoffe und Kunststoffwaren, Fasern, Lacke, Düngemittel oder auch organische und anorganische Chemikalien. Die mehr als 50.000 Beschäftigten der Branche stellten 2024 Waren im Wert von 19,3 Milliarden Euro her. www.fcio.at
FCIO – Fachverband der Chemischen Industrie Österreichs
Johanna Reber, MA
Telefon: 05909003372
E-Mail: reber@fcio.at
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